Nordbahn

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Nordbahn-Betriebscompagnie

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Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründungsdatum 26.10.2005
Unternehmenssitz Danzig, Attekarien
Unternehmensführung Hilda von Bleichenberg
(Generaldirektorin)
Mitarbeiterzahl 228.900 (2007)
Branche Transport/Logistik
Homepage nordbahn.de.vu

Die Nordbahn-Betriebscompagnie auf Aktien ist ein attekarisches Eisenbahnunternehmen. Es ist laut eigenen Angaben das führenden Eisenbahn- und Logistikunternehmen weltweit. Das Streckennetz erschreckt sich von Südwest Terek Nor bis in den Nordwesten Terek Nors. Der Unternehmenssitz befindet sich im Danziger Zentralbahnhof. Das Grundkapital des Unternehmens beträgt 1,2 Milliarden Attekarische Taler.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen Nordbahn wurde am 24.10.2005 durch Friederike Fresse ins Leben gerufen. Die junge Gesellschaft fand schnell Zuspruch in den Nachbarstaaten Attekariens. Zuerst wurde eine Exklusivvertrag über die Schienennutzung in Attekarien geschlossen. Kurze zeit später wurden Verträge mit Arcor und Stauffen geschlossen. Eine Verbindung dieser beiden Staaten sollte über Haxagon geschehen. Dieser Staat trat allerdings kurz vor Unterzeichnung eines Vertrages dem Kaiserreich Dreibürgen, woraufhin einen Vertragsabschluss ablehnete. Schließlich würde noch ein Vertrag mit Narapul abgeschlossen, in welchem der Bahnhof Gesèl Côte den südlichen Endpunkt der Roten Linie bildet.

Nachdem die südliche Erweiterung im Juli 2006 abgeschlossen war, würde mit der Erweiterung Richtung Norden begonnen. Es wurden Verträge mit Tauroggen und dem Vereinigten Großfürstentum abgeschlossen, sodass der Bahnhof Cataca Central Station im Vereinigten Großfürstentum nördlicher Endpunkt der Roten Linie wurde.
Nachdem der Futune Saeed Habib zum Direktor der Nordbahn wurde mit der Planung einer neuen Linie, der heutigen Blauen Linie, begonnen. Sie sollte sich vom Osten des Gelben Reiches über Attekarien und Futuna bis nach Turanien erstrecken. Nachdem der attekarische Teil der Linie fertiggestellt war, trat Saeed Habib als Direktor zurück. Dies verhinderte die Fertigstellung der Linie, sodass lange Zeit nur der attekarische Teil dieser Linie in Betrieb war.

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Friederike Fresse

Im Oktober 2006 trat auch die erfolgreiche Generaldirektorin Friederike Fresse von ihrem Amt zurück. Zu diesem Zeitpunkt war Hilda von Bleichenberg bereits seit einem Monat Direktorin der Nordbahn. Sie übernahm nach dem Rücktritt Friederike Fresses kommissarisch die Generaldirektion der Nordbahn.
Während dieser Zeit gab es einige harte Rückschläge für die Nordbahn. So wurde unter anderem durch die kommunistische Revolution in Tauroggen die durchgehende Streckenführung von Arcor bis zum Vereinigten Großfürstentum unterbrochen.

Im Januar 2007 wurde Hilda von Bleichenberg schließlich von der Aktionärsvollversammlung zur neuen Generaldirektorin gewählt. Sie begann nach ihrer Wahl mit der Unternehmenssanierung. Es wurde die Fluglinie Nordbahn als Tochtergesellschaft der Nordbahn gegründet und ein neues Tarifsystem wurde eingeführt. Im Sommer 2007 wuchs die Nordbahn wieder, da man die Rote Linie nun bis Bergen verlängern konnte. Die äußerst erfolgreiche Tochtergesellschaft Nordflug wurde schließlich am 1. Juli 2007 ausgegliedert und damit faktisch zu einer eigenen Gesellschaft gemacht.
Im November 2007 konnte schließlich erneut ein großer Erfolg gefeiert werden. Mit Turanien konnte ein Vertrag geschlossen werde, der sowohl die Rote Linie über Schwion wiederherstellen konnte, als auch das turanische Mutterland an die Blaue Linie anbinden konnte.

Konzernstruktur[Bearbeiten]

Derzeit ist das Unternehmen in fünf Abteilungen organisiert:

  • A = Verwaltung
  • B = Streckenbau- und instandhaltung
  • C = Betrieb
  • D = Verkehr
  • E = Maschinen und Werke

Ehemalige Abteilungen sind:

  • F = Nordflug

Außerdem unterhält die Nordflug in allen beteiligten Staaten Niederlassungen.

Direktorium[Bearbeiten]

Zurzeit ist Hilda von Bleichenberg die Generaldirektorin der Nordbahn. Sie wurde nach dem Ausscheiden von Friederike Fresse im Oktober 2006 zur neuen Generaldirektorin gewählt. Vom 06.05.2006 bis 28.06.2006 war Saeed Habib Direktor bei der Nordbahn. Er entwickelte die erste Streckenkarte sowie das Firmenlogo. Er trug wesentlich zur Entwicklung der Nordbahn bei.

Streckennetz[Bearbeiten]

Rote Linie[Bearbeiten]

Die Roten Linie (intern auch 1. Linie) ist derzeit die längste Linie der Nordbahn. Sie beginnt im narapuliatanischen Küstenort Gesèl Côte und verläuft dann durch Narapul und Stauffen bis an die stauffisch-haxagonische Grenze. Da Haxagon nicht am Nordbahnnetz angeschlossen ist, ist die Streckenführung hier unterbrochen. Erst ab der arcorianisch-haxagonischen Grenze geht es wieder weiter durch Arcor und anschließend Attekarien. Von dort aus führt die Strecke durch Schwion und dem Vereinigten Großfürstentum. Der letzte Streckenabschnitt führt schließlich nach Bergen, wo die Rote Linie in Varell endet.

Blaue Linie[Bearbeiten]

Die Blaue Linie (intern auch 2. Linie) beginnt in Judithsburg, Attekarien. Sie führt durch Attekarien und kreuzt in Salzbruck die Rote Linie. Schließlich verlässt sie Attekarien bei Richtegg und führt nun bis an den turanischen Küstenort Freyburg. Dort endet die blaube Linie.

Urspründlich sollte Judithsburg nicht der Endpunkt dieser Linie sein. Das Konzept sah die Erweiterung durch das Gelbe Reich vor. Zurzeit ruhen diese Pläne aber.

Grüne Linie[Bearbeiten]

Die Grüne Linie (intern 3. Linie) war eine geplante Linie, die in Danzig beginnen sollte und über Schwion und Dreibürgen bis nach Vanezia führen sollte. Diese Pläne müssten bereits Anfang 2007, aufgrund politischer Diffenrenzen zwischen Attekarien und Dreibürgen, aufgegeben werden.

Eigentumsverhältnisse[Bearbeiten]

Derzeit sind am Grundkapital wie folgt beteiligt:

61% Nordbahn-Verwaltungsgesellschaft,

25% Bundesrepublik Attekarien,

4% Königreich Narapul,

4% Königreich Stauffen,

3% Bundesrepublik Bergen,

2% Vereinigtes Großfürstentum,

2% Großherzogtum Arcor,

2% Föderation Turanischer Republiken.

Beteiligungen[Bearbeiten]

100% Nordflug Aktiengesellschaft

25% Attekarische Bergbahnen

Links[Bearbeiten]