Schwion

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Republik Schwion
Flagge schwion.png

Landesflagge

Wappen schwion.png

Landeswappen

Status Land der Turanischen Föderation
Hauptstadt Setterich an der Swine
Gliederung
Oberster Repräsentant Landeshauptmann

Attila Saxburger

Legislative Landesversammlung

Großer Rat

Exekutive

Leiter der Exekutive

Regierungsrat

Landesstatthalter

Judikative Staatsgerichtshof
Homepage der Republik Schwion
Homepage der Turanischen Föderation
administrativ

Administrative Gliederung

Karte schwion.png

Gesamtkarte


Allgemeines[Bearbeiten]

Die Republik Schwion ein Land der Turanischen Föderation. Als Binnenland-Exklave der Föderation besitzt sie keine gemeinsame Grenze mit einem anderen Land der Föderation und keinen direkten Zugang zum Meer. Im Westen grenzt Schwion an Monikberg und Flandrien, im Osten an Slezsko und Underbergen. In Schwion überwiegen Gebirge und Hügellandschaften, die meisten Gemeinden sind kleine Dörfer. Die einzigen Großstädte sind Leonsburg und die Landeshauptstadt Setterich an der Swine. Die Wirtschaft Schwions lebt hauptsächlich vom Tourismus und der Landwirtschaft. Im Winter ist Schwion ein beliebter Skiort, im Sommer ideal zum Wandern. Das schwionische Nationalgetränk ist schwionisches Gebirgswässerli, das nur von der Republik selbst produziert werden darf und dessen Rezeptur nur dem Landeshauptmann und einigen Mitarbeitern bekannt ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühzeit[Bearbeiten]

1. Jahrtausend v. Chr. Vermutlich durch die Eherne Pforte kommend besiedeln Zuwanderer aus dem Osten das Swinetal. Eine kulturelle und sprachliche Verwandtschaft dieser schwionischen Urbevölkerung mit Somanern wird angenommen.

2.-5. Jahrhundert n. Chr. Der Westen und Süden Sinais und Teile Schwions sind sporadisches Durchzugsgebiet wandernder Stämme. Archäologische Funde im Umland der heutigen Stadt Arheim weisen auf die Anwesenheit von Kimmeriern hin, deren Herkunft westlich der heutigen Landesgrenzen zu suchen ist. Östlich von ihnen siedeln die mutmaßlich stammverwandten Gotonen, die als Urbevölkerung der Region gelten. Ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich bis ins mittlere Swinetal. Bis in die heutige Landgemeinde Südsetterich erstreckt sich das Einflussgebiet des Großsomanischen Reichs, dessen Zentrum im heutigen Slezsko liegt.

4./5. Jahrhundert n. Chr. Aus dem Süden erreichen christliche Missionare das Land. Sie bekehren die Bevölkerung nach und nach zu einer speziellen Ausprägung des Christentums, bei der Gott-Sohn nicht als wesensgleich mit Gott-Vater betrachtet wird. Am Fuß des Berges Sinai entsteht das Katarinenkloster, das sich neben jenem in Baldrung und Krienburg zu einem der Zentren der einheimischen Kirche entwickelt.

6.-8. Jahrhundert Die gotonischen Stämme werden mehr und mehr von den kriegerischen Kimmeriern bedrängt, von Nordosten her dringen frühschwionische Stämme vor und drängen den somanischen Einfluss zurück. Nur im äußerten Süden und Osten hält sich der somanische Einfluss noch mehrere Jahrhunderte lang. Im ausgehenden 8. Jahrhundert entwickelt sich die Grafschaft Schwion, die das Gebiet des heutigen Landsbezirks Setterich und weite Teile des Währener Landes umfasst.

10. Jahrhundert Die Grafschaft Schwion sichert ihre Existanz und erlebt eine erste Blütezeit. Setterich an der Swine wird zur Residenzstadt derer von Schwion. In Sinai vereint der kimmerische Herzog Angantyr in den blutigen "Einigungskriegen" die Siedlungsgebiete der Gotonen und der Kimmerier zum "Herzogtum der Gotonen und Kimmerier", das sich fortan bis zum Osning-Hochland erstreckt. Große Teile der unterjochten Gotonen fliehen ins nördliche Gebirge und können dort lange Zeit ihre Unabhängigkeit bewahren.

Mittelalter[Bearbeiten]

12. Jahrhundert Kimmerische Ritter dringen wiederholt ins Osning-Gebirge vor und unterwerfen nach und nach die dort in Clans und Sippen gegliedert lebenden Gotonen. Am Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen umfasst das "Herzogtum der Gotonen und Kimmerier" fast das gesamte Gebiet des heutigen Sinai.

1142-1145 Die Bindung der herzoglischen Truppen beim Kampf gegen die Gotonen nutzen die Grafen von Schwion zum 1. Schwionisch-Sinaitischen Krieg. Sinai unterliegt zwar, kann jedoch nicht dauerhaft besetzt werden, sodass die schwionischen Truppen bereits nach 3 Jahren Sinai wieder verlassen müssen.

1263 Herzog Leovigild gründet die Stadt "Urbs Leonis" (= Stadt des Löwen), das heutige Leonsburg, als seine Hauptstadt, nachdem das Herzogtum in den Jahrhunderten zuvor immer von herzoglichen Pfalzen aus regiert worden war.

1327-1329 Schwionische Truppen besetzen das gebirgige Hochland nördlich des Swinetals, den heutigen Landsbezirk Neuenburg und gliedern es der Grafschaft ein.

1389 Auf dem Höhepunkt seiner Macht wandelt Herzog Baldur das "Herzogtum der Gotonen und Kimmerier" in das "Großfürstentum Sinai" um, sich selbst macht er zum Großfürsten. Den Namen, der vom höchsten Berg des Osning-Gebirges herstammt, wählt er aus politischen Gründen.

1403 2. Schwionisch-Sinaitischer Krieg. Großfürst Baldur führt seine Truppen nach Schwion um sich die wirtschaftlich prosperierenden Gebiete der Grafschaft einzuverleiben. Diesmal unterliegt Schwion der Übermacht aus Sinai. Die Hauptstadt Setterich wird durch sinaitische Truppen geplündert und entgegen dem großfürstlichen Willen von unzufriedenen Teilen der Truppen niedergebrannt.

1448 Die Schwächung der Grafen nutzen unzufriedene Bauern unter der Führung von Hans Tell zu einem Aufstand. Dieser führt zum Sturz der Herrschaft der Grafen von Schwion. Eine Bauernrepublik wird ausgerufen.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

1561 Die Reformationsschrift "Freyheit deß Gottglaubens" des aus dem unteren Swinetal stammenden Theologen Karl Ruetli begründet den evangelischen Glauben in Schwion, welcher bis zum heutigen Tag die vorherrschende Konfession im Land geblieben ist.

1602 Nach langjährigen innenpolitischen Auseinandersetzungen und Kämpfen, welche große Teile des Landes verwüsteten und der Verödung preisgaben, berief das Bauernparlament einen Verwandten des sinaitischen Großfürsten, Fürst Armin als gewählten Regenten ins Land. Ihm gelingt es, wieder geordnete und sichere Verhältnisse zu schaffen.

1656-1664 Am 8-jährigen Krieg mit dem Turanischen Kaiserreich, in welchem Sinai als Verbündeter einer gemeinsamen Armee die Grenzmarken Turaniens überfällt, plündert und verheert, beteiligt sich Schwion nicht. Wegen der verwandtschaftlichen Verhältnisse des Regenten zum Großfürsten leistet Schwion Sinai jedoch Waffenhilfe.

ab 1675 Der aus sinaitischer Dynastie stammende Regent Arminius, der älteste Sohn des ersten gewählten Regenten, ruft ein weitreichendes Aufbau- und Modernisierungsprogramm ins Leben. Wirtschaft, Handel, Kultur und Wissenschaft erleben eine neue Blütezeit. Aus diesen Erfolgen heraus etablieren die Regenten eine absolutistische Herrschaft.

1734 Nach Jahrhunderten des Kampfes mit jeweils wechselnden Ausgängen, annektieren die schwionischen Regenten auf dem Höhepunkt ihrer absolutistischen Macht endgültig das Gebiet des unteren Swinetals im Osten, den heutigen Landsbezirk Swinethal und gliedern es ihrem Herrschaftsbereich ein.

1793 Ausgehend von den ländlichen Gebieten und mit dem Schwerpunkt in Hentschau beginnt die Schwionische Revolution, welche mit dem Sturm auf Setterich und dem Sturz der Regenten aus dem Hause Sinai die absolutistische Herrschaft bendet. Die 2. Republik wird ausgerufen.

Sinai bleibt von den Wirren und politischen Umbrüchen im Nachbarland Schwion weitgehend verschont. Die Großfürsten führen das Land mit harter aber gerechter Hand und schaffen so auch einen gewissen Wohlstand für breitere Teile der Bevölkerung. Mit fortschreitender Dauer der großherzoglichen Herrschaft, breitet sich jedoch immer mehr Unmut, gerade unter den wirtschaftlich und rechtlich benachteiligten Unterschichten aus.

Neuzeit[Bearbeiten]

1924 In einer blutigen Revolution in Sinai wird Großfürst Ermanarich von kommunistischen Aufrührern gestürzt und gemeinsam mit seiner Familie in Arheim ermordet. Sinai wird unter dem Namen "Sozialistische Volksrepublik Sinai" in eine totalitäre Diktatur unter kommunistischer Herrschaft umgewandelt.

ab 1992 Immer mehr Menschen wenden sich vom kommunistischen Regime ab, in den Städten Sinais bilden sich Reformbewegungen, die das starre sozialistische System modernisieren wollen. Häufig werden die Protestkundgebungen von Vertretern der gotonischen Minderheit getragen.

März 2003 Unter der Führung des Reformsozialisten Wladimir Lutz gelingt es den Bürgerrechtlergruppen in Sinai, die Diktatur der Kommunistischen Partei zu beenden, die "Demokratische Republik Sinai" wird ausgerufen. Im Mai tritt die neue Verfassung in Kraft. Erster Präsident wird Sigfrid Arminius.

In Schwion werden unter Edward Nemses grundlegende Reformen des Staats eingeleitet, welche die Strukturen der 2. Republik an die modernen Anforderungen anpassen sollen. Schwion gibt sich eine neue und moderne Verfassung und führt das Amt des Volksrats ein.

Die beiden Nachbarstaaten bildeten für länger Zeit die Sinaitisch-Schwionische Union, die jedoch eine lockere Konföderation blieb. Ein seitens Sinai angestrebter Versuch, Sinai und Schwion komplett zu vereinigen, scheiterte am Veto der schwionischen Regierung.

August 2003 Nach erheblichen innenpolitischen Unruhen in Sinai, stimmen die Bürger Sinais für den Beitritt zum Staate Futuna mit weitgehenden Autonomierechten. Ein Problem dieser Verbindung bleiben die fehlenden kulturellen Ähnlichkeiten.

Anfang 2004 Nach einem blutigen Religions- und Bürgerkrieg, dem der politische Zusammenbruch Futunas folgt, wird die "Demokratische Republik Sinai" unter Führung von Sigfrid Arminius erneut unabhängig.

August 2004 Das sinaitische Volk beschließt seine Rückkehr zu traditionellen Formen des Staatswesens. Die Demokratische Republik löst sich auf und wird durch das "Freie Ratsgebiet Sinai" ersetzt. Zum ersten Herzog (Vorsteher der Obersten Ratsversammlung) wird Sigfrid Arminius gewählt.

21. August 2004 Auf Grund wirtschaftlicher, politischer und demographischer Probleme beschließt die Oberste Ratsversammlung von Sinai in Erfüllung der Landesordnung den Beitritt zur Republik Schwion als autonomes Gebiet mit weitgehender eigener Gesetzgebungskompetenz.

März 2005 Unter dem amtierenden Volksrat Bodo von Reichenberg schließt sich die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der Föderation Turanischer Republiken als 7. Föderationsrepublik an.

Dezember 2005 Die Republik gibt sich eine neue, dem Status einer Föderationsrepublik entsprechende Verfassung.


RL-Geschichte[Bearbeiten]

Die Republik Schwion wurde im Jahre 2003 als unabhängiger Staat gegründet. Ihre Blüte hatte sie zur Zeit der Sinaitisch-Schwionischen Union (SSU). Die Union zerbrach jedoch und Sinai trat nach einigen innen- und außenpolitischen Wirren der Republik Schwion als autonomes Gebiet bei. Unter dem schwionischen Volksrat Bodo von Reichenberg trat die Republik Schwion zur Sicherung ihrer Zukunft der damaligen Föderation Turanischer Republiken bei.

Staatsaufbau[Bearbeiten]

Innerhalb der Föderation besitzt die Republik Schwion als Land weitgehende eigene Legislativ- und Exekutivrechte.


Höchstes Entscheidungsorgan der Republik ist die Landesversammlung, der alle Einwohner Schwions angehören. Übersteigt die Mitgliederzahl der Landesversammlung die für eine effektive Arbeit akzeptable Größe, kann als repräsentatives Legislativorgan der Große Rat für jeweils 4 Monate gewählt werden. Bei diesem liegt dann mit Ausnahme von Verfassungsänderungen die Gesetzgebungskompetenz.


Oberster Repräsentant des schwionischen Volks ist der Landeshauptmann, welcher grundsätzlich auch die Ämter des Präsidenten der Landesversammlung und des Großen Rats sowie als Landesstatthalter den Vorsitz des Regierungsrats inne hat. Mit Zustimmung des jeweiligen Gremiums kann er diese Funktionen übertragen. Der Landeshauptmann wird von der Landesversammlung für jeweils 6 Monate gewählt.


Der Regierungsrat, die Exekutive der Republik, führt als Kollektivorgan unter Leitung des Landesstatthalters die Politik aus, welche der Landeshauptmann als Inhaber der Richtlinienkompetenz vorgibt. Der Regierungsrat wird mit Zustimmung des Großen Rats vom Landeshauptmann berufen. Seine Amtszeit entspricht der des Landeshauptmanns.


Die Rechtssprechung ist dem Staatsgerichtshof übertragen. Dieser ist im Rahmen der turanischen Gerichtsverfassung Erstinstanzgericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. In Verfassungsstreitigkeiten innerhalb Schwions ist der Staatsgerichtshof oberste Instanz. Die Richter werden auf Vorschlag des Landeshauptmanns vom Großen Rat bzw. der Landesversammlung für jeweils 6 Monate berufen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Wirtschaft setzt sich vor Allem aus der Landwirtschaft und dem Tourismus zusammen. Hinzu kommen Textilproduktion und Uhrenherstellung in Setterich an der Swine und Leonsburg.


Gliederung[Bearbeiten]

Die Republik Schwion ist in 5 Landsbezirke gegliedert, welche sich noch heute an den historischen Kulturräumen orientieren. Die Landsbezirke wiederum sind in Landgemeinden gegliedert, welche jeweils die Gebiete mehrerer Kommunen (Orte, Siedlungen oder Städte) umfassen. In jeder Landgemeinde ist eine Kommune zum Gemeindezentrum bestimmt. Ausnahmen bilden 2 Gebiete im Landsbezirk Neuenburg (Transosninger Flur und Zentralosning) in welchen keine Gemeindezentren liegen und welche als Bezirksgebiete der Verwaltung des Landsbezirkes unterstehen.

Liste der Landsbezirke[Bearbeiten]

Flagge Landsbezirk Hauptort
Flagge neuenburg.png Neuenburg Neuenburg
Flagge setterich.png Setterich Setterich a.d. Swine
Flagge sinai.png Sinai Leonsburg
Flagge swinethal.png Swinethal Hentschau
Flagge waehrener land.png Währener Land Krienburg

Liste der Landgemeinden[Bearbeiten]

Landgemeinde Gemeindezentrum Landsbezirk
Grenzland Uelikon Neuenburg
Hentschtal Neuenburg Neuenburg
Nemstein Nemstein Neuenburg
Oberosning Ursikon Neuenburg
Obersaxburg Obersaxburg Neuenburg
Oberswinetal Zaisberg Neuenburg
Transosninger Flur Bezirksgebiet Neuenburg
Zentralosning Bezirksgebiet Neuenburg
Nordsetterich Aha Setterich
Schwonengau Herrenkrug Setterich
Setterich a.d. Swine Setterich a.d. Swine Setterich
Südsetterich Königsborn Setterich
Æmmenthal Æmmenthal Sinai
Gotland Leonsburg Sinai
Ostkimmern Sokol Sinai
Westgotland Arheim Sinai
Westkimmern Ermanich Sinai
Bergedorf Bergedorf Swinethal
Hentschau Hentschau Swinethal
Hentschmund Braunsfeld Swinethal
Nidhausen Nidhausen Swinethal
Obhausen Obhausen Swinethal
Swinepfort Sankt Niklas Swinethal
Auwald Camburg Währener Land
Fernwald Fernwald Währener Land
Herm Hermsbruck Währener Land
Krienborn Arminsruh Währener Land
Krienetal Krienburg Währener Land
Mittelherm Hermsfort Währener Land
Oberherm Hermsborn Währener Land
Wahrhausen Wahrhausen Währener Land


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