Illyria

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Die Bundesrepublik Illyria (illyr. Hēnkirī dārion Illyria) ist ein Staat im Osten von Terek Nor. Gemäß seiner Verfassung ist es eine föderale Republik, die aus 5 Bundesstaaten besteht. Die Bundesrepublik Illyria ist ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat. Es grenzt im Westen an das Kupferne Meer, im Süden an das Jademeer und im Osten an das vereinigte Kaiserreich Devon-Cumberland. Im Norden grenzt es an keinen Staat. Das Land ist Mitglied bei der OIK und der UVNO, der LFN, der Asistencia und war eines der ersten Mitglieder im Senat der UVNO.


Bundesrepublik Illyria
 
Hēnkirī dārion Illyria
 
Illyria-Flagge.png Illyria-Wappen-Neu.png
(Details) (Details)
Karte
Amtssprache Illyrianisch
Hauptstadt Illyria City
Staatsform parlamentarische Bundesrepublik
Staatsoberhaupt Bernd Fischer
Regierungschef Herbert von Hall
Fläche
 Kernland
 Bundeskolonien
1.349.985,21 km²
 641.653,67 km²
 708.331,54 km²
Bevölkerung 103.876.244 EW
Gründung 9. September 2004
Währung Kodro (100 Reka)
Nationalhymne Ode an das Vaterland
Nationalfeiertag 17. Oktober (Unabhängigkeitstag)
Karte OIK
int. Vorwahl +255
int. Kennzeichen BRI
Internet TLD .ia
Website www.illyria.ia
Forum www.illyria-forum.ia

Geographie[Bearbeiten]

Physische Geographie[Bearbeiten]

Die naturräumlichen Großregionen in Illyria sind das Kodrogebirge, die Libomische Masse und die Norfor-Alpen.

Illyria grenzt politisch nur an das vereinigte Kaiserreich Devon-Cumberland. Zur See grenzt es im Süden an das Jademeer und im Westen an das Kupferne Meer. Im Norden besitzt Illyria keine politische Grenze, wobei sich etwas höher Turanien befindet.

Der nördlichste Punkt in Illyria befindet sich im Bezirk Schlagbach.

Flora[Bearbeiten]

Die Flora der Bundesrepublik ist von Laub- und Nadelwäldern geprägt. Die Vegetation nimmt weiter südlich des Landes vermehrt ab. So findet man im Bundesstaat Süd-Libomien kaum Vegetation sondern vermehrt Buschvegetation.

Die Laubwäldern bestehen zum größten Teil aus Ahorn oder Buchen. Es finden sich vereinzelt auch Birken oder große Weiden. Auwälder finden sich vermehrt an den Auen der Flüsse wie dem Zemrat oder dem Kodro. In den alpinen Räumen um das Kodrogebirge oder der libomischen Masse lassen sich öfters Schluchtwälder finden. Die Auwälder bestehen großteils auf Eichen oder Weiden. In den Schluchtwäldern lassen sich jedoch vermehrt Nadelhölzer vorfinden. So bestehen die Nadelwälder größtenteils aus Tannen, Fichten oder Kiefern.

wald10.png

Ein Nadelwald in der libomischen Masse

Geschichte[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

In der Antike siedelten sich die ersten Menschen im heutigen Illyria an. Die ersten Siedlungen entstanden um 45 n.Chr. Die Siedler wurden in der heutigen Stadt Illyria City sesshaft und errichteten dort ihre Häuser und Farmern zur Versorgung der Bevölkerung.

Mittelalter[Bearbeiten]

Im Mittelalter eroberte Prinz Jan aus Siebtal die Gebiete von Illyricum und Libomien und schuff das Fürstentum Illyricum. Dieses teilte er in 20 Grafschaften ein und verwaltete so den Staat. Immer wieder wurde das Köngreich von den Überfällen der Rebellen in Süd-Libomien heimgesucht die Prinz Jan durch die Errichtung eines Walls aufhalten konnte. Im Jahr 1354 entfachte ein Bürgerkrieg zwischen dem Fürstentum Illyricum und Süd-Libomien. Dieser begann mit der Unabhängigkeitserklärung Süd-Libomiens und ging 4 Jahre lang weiter bis zur Zerschlagung der Rebellenarmee durch Feldherr Alfred von Neudorf.

Zu beginn des Jahres 1412 entstand der erste Staatenbund zwischen dem Königreich Illyricum , Süd-Libomien , und zum ersten Mal auch mit den Grafschaften von Nord-Illyria. Dieser wurde durch den Sohn von Albert von Neudorf , Alfons von Neudorf gegründet. Durch den Staatenbund erhielten die Minderheiten ihre Rechte auf eigene Sprache und das Wahlrecht. Der Staatenbund wurde Herzogtum Illyria genannt. Das war der Grundstein für die heutige Bundesrepublik. Als Herzog Alfons 1469 starb , hatte er keinen Nachfolger hinterlassen , weshalb die ersten Wahlen stattfanden. Die erste Wahl brachte den Statthalter von Illyricum , Harald Vorweg an die Spitze des Staates. Doch dieser löste das Herzogtum auf und gründete 1499 das Kaiserreich Illyria. Dieses beinhaltete keine Verfassung und auch keine demokratische Ordnung. Alles wurde vom Kaiser gesteuert. Illyria wurde absolut regiert.

Neuzeit[Bearbeiten]

Seit der Gründung des Kaiserreiches Illyria 1499 ist die Wirtschaft gewachsen. Die Inflation schwand und das Heer wurde modern aufgerüstet und zählte damals über 700.000 Mann. Das war einer der größten Streitkräfte zu dieser Zeit. Doch Kaiser Harald Vorweg führte ständig Krieg um Kolonien zu gründen und seine Macht zu unterstreichen. Dies führte dazu , dass er 1521 die arianischen Inseln überfiel und sie zu Kolonien machte. Drei Jahre später überfiel er Zentral-Libomien und integrierte es in das Kaiserreich. Als er 1554 starb , hatte das Kaiserreich Illyria etwa die Größe der heutigen Bundesrepublik erreicht. Sein Nachfolger wurde sein Bruder Karl Vorweg der 1555 gekrönt wurde. Karl ließ die Hauptstadt Illyria modernisieren. Er ließ die Kanalistion , die Kloake , das Äquadukt , die gepflasterten Straßen und die Stadtmauern errichten. Als seine Residenz ließ er Schloß Skander erbauen. Die Bauarbeiten dauerten von 1560-1578. Er erlebte die Fertigstellung nicht mehr , da er an einem Herzinfarkt 1564 starb. Nach seinem Tod wurde Schloss Skander der Sitz des Kaisers. Der nächste Kaiser wurde sein Sohn Friedrich. Er regierte von 1564 bis 1604. Sein Tod ist heute ein Rätsel da er mit seiner Frau Anneliese bei einem Waldspaziergang spurlos verschwand. Seither regierten die Nachkommen von Friedrich das Kaiserreich Illyria bis 1856. Der letzte Kaiser war Herbet Vorweg. Ihn nannte man "Den Schützen" , weil er ein begabter Jäger war. Unter seiner Amtszeit versank Illyria im Chaos wegen einer Revolution. Die Bevölkerung wollte die Bundesrepublik wieder und so stürmten sie Schloss Skander. Kaiser Herbet wurde bei einem Fluchtversuch am 17. Mai 1856 bei einem Schusswechsel durch einen Querschläger verwundet und verblutete.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Seit dem Tod von Kaiser Herbert fanden die ersten Wahlen 1902 nach der Abschaffung des absoluten Regierung statt. Als Sieger ging Präsident Siegberd Tracher hervor. Er gilt als der Begründer der "neuen Republik". Seither ist Illyria eine Bundesrepublik bestehend aus 5 Bundesländern und 2 Provinzen. Die Verfassung wurde 1905 erarbeitet und beinhaltete das erste Mal die Menschenrechte. Präsident Siegberd hatte die längste Amtszeit inne. Sie dauerte 20 Jahre lang. 1925 wurde Werner Krüger Präsident. Er regierte bis 1935. Sein Nachfolger Walter Strauß regierte bis 1940. Peter Maurer war bis 1950 im Amt. Als das erste Mal die radikalen Kräfte ins Parlament kamen , forderten sie die Erweiterung von Illyria. Durch die Versorgungskrise 1952 wurde Peter Maurer abgewählt und der Radikalen-Führer Klaus Schaffinger wurde Präsident. Er errichtete eine diktatorische Regierung. Diese dauerte von 1953 bis 1970 an. Durch den Verlust der demokratischen Regierung verschlechterte sich die Lage der Bevölkerung. Es kam zur nächsten Revolution 1966 die fehlschlug. Bei den Straßenkämpfen kamen rund 40.000 Zivilisten ums Leben. Die 3. Revolution in der Geschichte der Bundesrepublik fand 1970 statt. Durch die Besetzung eines Militärstützpunktes kamen die Aufständischen zu Waffen und so stürzten sie die Regierung. Klaus Schaffinger wurde 1970 erhängt. Seither gab es eine provisorische Regierung. In dieser Zeit wurde der Staat wieder aufgebaut. 1980 wurde die "3. Republik" von Karl Läufer gegründet. Er regierte bis 1985 wo er durch Egon Schreiner abgelöst wurde. Er hatte das Präsidentenamt bis 1995 inne. Sein Nachfolger Jürgen Bach regierte bis zur Jahrtausendwende. Schließlich kam Gerd Wanner an die Macht. 2010 wurde Heinrich Wiesenhofer der nächste Präsident. Seither residiert er im Schloss Skander.

Löwenburgkrieg[Bearbeiten]

Der Löwenburgkrieg war ein bewaffneter Konflikt zwischen den Streitkräften Illyrias und der Löwenburgischen Nationalarmee (LNA). Dieser endete mit der Übernahme der löwenburgischen Hauptstadt und die Zerschlagung der Rebellentruppen.

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Löwenburgkrieg


Kultur[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

In den Teilen Illyricum und Zentral-Illyria wird Illyrianisch gesprochen. In Nord-Illyria und Löwenburg wird Rapsisch gesprochen. Das ist ein Dialekt der im Mittelalter entstanden ist. In Süd-Libomien wird ebenfalls Illyrianisch gesprochen , nur hier ist es üblich , einige Wörter abzukürzen um schneller zu sprechen. Auf den arianischen Inseln spricht man Arianisch. Das ist eine ganz andere Sprache als die illyrianische. Arianisch ist die Amtssprache der arianischen Inseln.

Literatur[Bearbeiten]

Zu den bedeutendsten Dichtern und Autoren der illyrianischen Literatur des 19.-20. Jahrhunderts gehören Alfred Hammer (1856-1916) , Klaus Kombert (1867-1908) , Manuel Kerner (1889-1962) und Franz von Nalvendi (1929-1989). Der berühmteste Dichter ist der Schuster Werner Ilsberg. Er schrieb die Nationalhymne.

Kunst[Bearbeiten]

Herrausragendes Beispiel illyrianischer Kunst ist der Maler und Bildhauer Kevin Gupser (1862-1923). Sein berühmtestes Bild ist das Gemälde des Kaiser Harald Vorweg. Viele Bilder von Kevin Gupser sind heute im Kunstmuseum in Illyria City. Der Bildhauer Norbert Lilienauer fertigte die Figuren, die heute auf der Frontseite des Rathauses in Illyria City sind. Weiterhin ist der Architekt Immanuel von Perlenburg der Erbauer des Schloss Skander, dem heutigen Sitz des Bundespräsidenten.

Küche[Bearbeiten]

Die illyrianische Küche hat eine lange Tradition. Sie ist sehr verschieden. Meist kommt es auf den Bundesstaat an, was serviert wird. In der Mitte des 20. Jahrhunderts gab es oft Versorgungskrisen. Das führte dazu , dass man anfing , Nahrung zu lagern und aus wenig Zutaten sättingend zu kochen. Heute ist Küche ist sehr westlich geprägt. Es wird meistens sehr schnell zubereitetes Essen zu sich genommen und meist fehlt die Zeit , aufwendig zu kochen. Beliebt ist der illyrianische Hackbraten sowie Wein aus Zentral-Illyria und dem Kodro-Tal. Berühmte Süßspeisen sind Knödel in Karamelsoße , illyrianische Eiscreme die vor allem auf den aianischen Inseln beliebt ist und Midiser Waffeln aus Zentral-Illyria.

Feiertage[Bearbeiten]

Name Datum
Neujahr 01. Januar
Ostermontag Beweglich
Tag der arianischen Inseln 10. März
Tag der Arbeit 1. Mai
Tag der Hl. Illyria 17. Juni
Tag der Einigkeit 2. September
Nationalfeiertag 17. Oktober
Halloween 31. Oktober
Lumina-Tag 28. November
Hl. Abend 24. Dezember
1. Weihnachtstag 25. Dezember
2. Weihnachtstag 26. Dezember
Silvester 31. Dezember

Politik[Bearbeiten]

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Politisches System in Illyria


Legislative[Bearbeiten]

Der Bundespräsident wird vom Volk aus auf 6 Monate gewählt. Er kann Vertäge mit anderen Staaten abschließen , ihnen Krieg oder Frieden erklären und ist der Verteter des Staates in internationalen Organisationen. Bei Rücktritt oder Abwahl durch ein Misstrauensvotum übernimmt der Bundeskanzler das Amt des Präsidenten. Er ist im Kriegsfall Oberbefehlshaber der Streitkräfte und hat das volle Kommando über sie.

Der Bundeskanzler ist der Vorgesetzte aller Minister und Landesvertreter. Er ist de facto der Stellvertreter des Präidenten. Das wichtigste Staatsorgan ist die Bundesregierung. Sie besteht aus dem Kanzler und den acht Minister des Ministerrates. Das Parlament ist das wichtigste Exekutivorgan. Es besteht aus dem Präsidenten , der den Vorsitz hat , dem Kanzler , den Ministern und den 5 Landesvertretern. Der Präsident kann das Parlament auflösen.

Exekutive[Bearbeiten]

Der Staats- und Regierungschef ist der Bundespräsident, der an der Spitze der Exekutive steht. Er ist laut Verfassung rechtlicher Vertreter des Staates und ferner der Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Es obliegt ihm die Entscheidung, bei einem Angriff auf Illyria, Nuklearwaffen einzusetzen.

Der Bundeskanzler ist der Vorgesetzte aller Minister und Landesvertreter. Er ist ebenfalls Vorsitzender des "Parlamenti Federal"(Bundesparlament). Seine Aufgaben sind die Leitung und Administration des Parlamentes sowie die Überwachung

Unter der Sicherheitsexekutive versteht man in Illyria die Polizei , die Gendarmerie , der Zoll und im Notfall auch das Militär. Die juristische Exekutive übernehmen die örtlichen Gerichte. Es gibt Bezirksgerichte, Landesgerichte, und das Staatsgericht.

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Polizei in Illyria


Bundesstaaten[Bearbeiten]

Die Bundesstaaten oder auch Bundesländer genannt , sind die 5 Teile des illyrianischen Staatsgebietes. 4 Staaten sind am Festland und der 5. ist ein Inselstaat. Ilyria besteht aus den Staaten Nord-Illyria, Illyricum, Zentral-Ilylria, Süd-Libomien und den arianischen Inseln. In dem Land Illyricum gibt es die zwei Provinzen Löwenburg und Libomien. Jedes Land hat einen Landesvertreter der sowohl in der Regierung als auch im Parlament vertreten ist.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Illyria ist bis jetzt Mitglied in der UVNO und der OIK. Da es erst seit kurzem Mitglied der Staatengemeinschaft ist , hat es bis jetzt auch wenig diplomatischen Austausch gegeben. Man denkt darüber nach , einen Grundlagenvertrag mit diversen Staaten zu unterzeichnen. Die Diplomatie ist in diesem Bereich noch sehr inaktiv. Es besteht ein Grundlagenvertrag mit dem vereinigten Kaiserreich Devon-Cumberland. Ein außenpolitischer Erfolg ist bis dato die Mitgliedschaft im Senat der UVNO.

Parteien[Bearbeiten]

Die Parteienlandschaft ist in Illyria nicht sehr groß. Es existieren nur 3 Parteien. Bei den Präsidentschaftswahlen stellte sich heraus, dass die "Demokratische Partei Illyria" (DPI) die Mehrheit erzielte. Danach folgt die "Liberale Partei Illyria" (LPI) und die "Radikale Partei Illyria" (RPI).

Demokratische Partei Illyria Die DPI ist die führende Partei im Staat. Sie ist aus der damaligen DL (Demokratischen Liga) hervorgegangen. Zu ihrem Parteiprogramm gehört die Senkung der Arbeitslosigkeit, die Unterstützung der heimischen Industrie und die Bekämpfung der Korruption. Parteiführer ist der Bildungsminister Armin Schützer.

Liberale Partei Illyria Die LPI ist die zweitgrößte Partei des Landes. Ihr Vorgänder war die Liberale Fraktion (LF). Diese wurde aufgelöst und durch die heutige LPI ersetzt. Ihr Parteiprogramm befürwortet Einwanderung, mehr Sozialhilfe, mehr Förderung für die Arbeitskräfte, mehr Investitionen in die Landwirtschaft und die Bekämpfung der Korruption. Parteiführer ist der Finanzminister Chris Viele.

Radikale Partei Illyria Die RPI ist die drittgrößte Partei des Landes. Sie ist aus der Illyrianischen Volkspartei (IVP) hervorgegangen. Ihre Ziele sind meist konservativ und sehr nationalistisch geprägt. Daher machen bei den Wahlen insbesondere ihre Wahlplakate mit radikalen Sprüchen sehr auf diese Partei aufmerksam. Hauptziele sind die Wahrung der illyrianischen Souveränität, das Verhindern von Importen um die heimische Wirtschaft zu unterstützen und die Ablehnung von Einwanderern. Kritisch sind auch die Ansichten gegenüber Minderheiten, vor allem in der Provinz Löwenburg im Bundesstaat Illyricum. Parteiführer ist der Verteidigungsminister Bernd Fischer.


Wirtschaft[Bearbeiten]

Illyria besitzt eine Volkwirtschaft , basierend auf dem System des freien Marktes. Die Wirtschaft ist sehr industriell geprägt. Die meisten Erzeugnisse werden industriell gefertigt und dann als Fertigprodukte verkauft. Der Export von landwirtschaftlichen Gütern ist sehr gering , da die meisten Erzeugten Produkte für den Eigenbedarf verwendet werden um nicht abhängig von Lebensmittelimporten zu werden. Der Export an industriell erzeugten Produkten erzielt den größten Teil des illyrianischen BIP.

Zu den stärksten Exportgütern zählen der Maschinenbau , die Luftfahrt , die Rüstungsindustrie , die Automobilindustrie , die Telkommunikation und im Bereich der Energiegewinnung. Die Wirtschaftspolitik setzt darauf , die Landwirtschaft besser zu entwickeln um Arbeitsplätze zu schaffen und die Umweltverschmutzung die durdh die Industrie entsteht einzudämmen. Die Wirtschaftspolitik ist auch fokusiert auf die Entwicklung des Dienstleistungssektors , da dieser den geringsten Teil des BIP ausmacht aber viel Potential birgt , da Illyria eine junge Bevölkerung besitzt.

Das BIP betrug im Jahr 2011 laut der Statistik 3.247 Mrd. Kodro .

Das BIP/Einwohner beträgt ungefähr 33.915,84 Kodro/EW.


Firmenlandschaft[Bearbeiten]

Illyria ist auf dem Stand eines Industrielandes und befindet sich in der postindustriellen Phase. Unternehmensgründungen wurden auf Grund entsprechender Gesetze erleichtert, was zum Wachstum der einheimischen Betriebe und der Wirtschaft beigetragen hat.

Rang Name Hauptsitz Umsatz
(Mio. Kodro)
Mitarbeiter Branche
1. IL Oil Ariana 137.018,45 47.000 Öl und Gas
2. Telekom Illyria Braunstein 67.421,87 42.505 Telekommunikation
3. Lockhard Industries Illyria City 58.609,4 14.400 Rüstung und Raumfahrt
4. Wintauer Automobile Damsfeld 54.464,9 31.000 Automobilindustrie
5. EVI Illyria City 52,746,23 28.000 Energie
6. Illyrianische Post Illyria City 49.872,24 98.000 Post-Telekommunikation
7. HyperMarkt Illyria City 47.855,12 114.000 Lebensmitteleinzelhandel
8. CarboPharm Kriesstadt 44.416,32 77.000 Arzneimittel
9. IBB Avaroma 42.183,07 140.000 Verkehr/Logistik
10. Muster Bauagentur Illyria City 12.195,37 25.000 Bauunternehmen
11. AgriCult Mobilia 7.845,39 14.000 Landwirtschaft


Industrie[Bearbeiten]

Die Industrie spielt in Illyria eine sehr große Rolle. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden die ersten Industriewerke. Hergestellt wurde Eisen , Stahl sowie sonstige Metallprodukte. Die enormen Kohlevorkommen in Zentral-Illyria sowie einem Teil von Illyricum brachten den wirtschaftlichen Aufschwung. Arbeitsplätze gingen aber meist verloren, da die Maschinen den Menschen ersetzten. Doch die Inflation sank und durch die Massenproduktion konnte man billiger produzieren. Die größten industriellen Anlagen stehen in Zentral-Illyria und Nord-Illyria. Besonders im Bereich der weiterverarbeitenden Industrie gab es in den letzten Jahren zahlreiche Investitionen.


Landwirtschaft[Bearbeiten]

Da die Landwirtschaft immer bedeutend in Ilylria war , sind viele landwirtschaftlichen Betriebe gegründet worden. Bis auf die Industrie ist die Landwirtschaft am meisten am BIP beteiligt. Produziert wird hauptsächlich Getreide , Mais , Kartoffeln , Kürbisse , Tomaten und Äpfel sowie tierische Produkte wie Fleisch , Milch und Wolle. Hauptexportgüter in der Landwirtschaft sind Getreide und Kartoffeln , da davon ein Überschuss herrscht. Hauptimportgüter sind meist exotische Früchte, Tee, Tabak aber auch Getreide. Die Wirtschaftsreformen haben dazu beigetragen, dass ein größerer Anteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig ist.


Dienstleistungssektor[Bearbeiten]

Der Dientsleistungssektor ist am wenigsten ausgebaut. Erst seit einigen Jahren gewinnt er an Bedeutung durch die Globalisierung. Der Tourismus spielt eine große Rolle. Dieser Sektor ist noch wenig entwickelt obwohl die nötige Infrastruktur besteht. Hauptproblem ist die noch mangelnde Bekanntheit des Staates auf internationaler Ebene. Durch den diplomatischen Austausch, versucht die Regierung das Land interessanter für Touristen zu machen.

Streitkräfte[Bearbeiten]

Die Illyrianischen Streitkräfte sind unterteilt in Heer, Luftwaffe, Marine und Küstenwache wobei die Küstenwache ein teilweise Glied der Luftwaffe und der Marine ist. Die Hauptaufgabe ist es , die Bürger zu schützen , die Souveränität und Unabhängigkeit des Staates zu sichern und im Notfall den Frieden im Ausland sichern.

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Illyrianische Streitkräfte


Verkehr[Bearbeiten]

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Verkehr in Illyria


Straße

Das Straßennetz ist äußerst gut ausgebaut. Es gibt zahlreiche Autobahnen und Hauptstraßen. Finanziert werden sie durch Mauteinnahmen und Gelder des Staates. Die erste Autobahn war die A1 von Illyria City nach Nalvendi. Sie wurde 1944 errichtet. Die heutigen Straßenverläufe waren früher Wege die zum Handel genutzt wurden. Die Autobahnen werden heute als Transitrouten verwendet und sind der Faktor ds BIP , da man durch kürzere Wege Transportkosten spart und man billiger leifern kann. Die Routen um das Kodro-Gebirge in Nord-Illyria wird bevorzugt genutzt , da das Land sehr gebirgig ist. Viele Tunnel wurden gebaut , was aber riesige Baukosten verursachte.

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Tunnel bei Hallstätten

Schiene

Das Eisenbahnnetz ist gut ausgebaut , auch wenn es nicht das beliebetste Transportmittel ist. Die IllyriaBahn GmbH tätigt enorme Investitionen um das Bahnnetz zu modernisieren und die Bahn attraktiver für die Fahrgäste zu machen. Die Strecken sind elektrisiert und Diesellokomotiven wurden abgeschafft um die Umwelt zu schonen. Seit 2004 fährt der Hochgeschwindigkeitszug SONIC die Strecke Nalvendi - Illyria City - Midis - Mobilia


Luftverkehr

Der Luftverkehr ist im Vergleich zu den anderen Verkehrsmitteln wenig ausgebaut. Es mangelt an modernen Flughäfen. Die Erweiterung diverser Flughäfen ist geplant und soll demnächst vollzogen werden. Eine eigene Airline existiert noch nicht.

Schiffsverkehr

Der Schiffsverkehr hat in Illyria noch keine große Bedeutung, da man Großteils der Waren auf der Straße oder über die Luft transportiert. Jedoch versucht man durch den Ausbau der Häfen mehr Interesse am Transport über Wasser zu wecken. Bisherige Projekte dazu sind nicht bekannt. Der größte Hafen der Bundesrepublik liegt auf den arianischen Inseln. Dieser dient jedoch vorwiegend als Militärhafen, auch wenn es einen Hafen für Waren- und Personentransport gibt. Es wird überlegt, diesen auf ein höheres Niveau auszubauen und die Kapazitäten zu erweitern.

Energie[Bearbeiten]

Illyria ist eines der Länder mit dem größten Stromverbrauch. Dieser wird durch verschiedene Weisen gedeckt. Der Großteil des illyrianischen Stromverbrauchs wird durch Atomkraft gedeckt. Die Atomkraftwerke sollen aber in naher Zukunft vom Netz gehen und man überlegt, regenerative Energieträger vermehrt einzusetzen. Ein bedeutender Teil der Energie kommt auch aus Wasserkraft, besonders entlang des Kodro. So wird der Strom auf den arianischen Inseln ausschließlich aus Wasserkraft aber auch aus Sonnenkraft erzeugt.

Atomkraft[Bearbeiten]

12 Atomkraftwerke, hauptsächlich entlang des Kodro, des Normat und des Zemrat gelegen, decken ungefähr 37% des illyrianischen Verbrauchs. Es wird seit längerem über den Austritt Illyrias aus der Atomkraft diskutiert, aber die Debatten verlaufen meist ohne nennenswerte Einigung.