Souveräne der nordmärkischen Gefilde

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Staatsoberhaupt der nordmärkischen Gefilde war seit jeher ein gewählter Adliger. Lediglich in der Regierungszeit von König Edmund des Beständigen wurde die Tradidtion aufgehoben und die Krone vererbt. So erbten seine jüngste Tochter durch Intrigen und schlussendlich der eigentliche Throneerbe die Krone. Mit Frederik August IV. wurde die knapp 30-jährige Verirrung zur Erbmonarchie hin wieder aufgehoben.

Den alten Chroniken nach gab es auf dem Gebiet der heutigen Nordmark bereits ein Königreich der nördlichen Mark (Nordmark). Die Könige dieses ersten Königreichs namens Nordmark sind bekannt, aber nicht zu hundert Prozent histroisch belegt und daher hier nicht aufgeführt.

Die Liste wird ständig ergänzt.

Gründerzeit[Bearbeiten]

Alttehurianische Zeit[Bearbeiten]

Als alttehurianische Zeit wird die längste Zeit des Königreiches, von Krönung des ersten Königs auf dem nordmärkischen Gefilde bist zur großen Thronvakanz, bezeichnet. Um Machtkämpfe ziwschen christlichen (mehrheitlich katholisch) und vorgotischen Adligen zu vermeiden, wurde verabredet, dass alle 25 Jahre ein neuer König gewählt wird, abwechselnd christlich-katholisch und vorgotisch.

Regierungszeit Regent Religionszugehörigkeit Anmerkungen
1490 – 1515 König Hildebrand IX. Christentum (katholisch)
1515 – 1540 König Randolf I. Vorgotismus
1540 – 1559 König Hildebrand X. Christentum Als er sich der Reformation anschloss, abgesetzt.
1559 – 1584 König Randolf II. Vorgotismus
1584 – 1609 König Randolf III. Christentum (katholisch)
1609 – 1634 König Hildebrand XI. Vorgotismus
1634 – 1655 König Clemens I. Christentum (katholisch)
1680 – 1705 König Randolf IV. Vorgotismus
1705 – 1728 König Randolf V. Christentum (katholisch) Auch Randolf der Schreckliche genannt.
1728 – 1752 König Clemens II. Vorgotismus Wuchs katholisch auf und bekannte sich mit 17 Jahren zum Vorgotismus
1752 – 1777 König Clemens III. Christentum (katholisch) Er führte als erster Herrscher eine Verfassung ein und galt als enger Freund von Papst Pius IX.
1777 – 1802 König Karl XI. Vorgotismus Unter seiner Regentschaft verbrachten Christen und Vorgoten die friedlichste Zeit miteinander. Er richtete das Storting als Beratergremium für den König ein.
1802 - 1803 König Clemens IV. Christentum (katholisch) An dem Tag, al er müdnig wurde, wählte ihn der Adelsrat zum König. Er war ein Kompromiss-Kandidat ohne großen Durchsetzungswillen. Durch einen militärischen Putsch wurde er abgesetzt, der Adelsrat musste erneut wählen
1803 – 1824 König Karl XII. Vorgotismus Er gab dem Storting in bestimmten Fachbereichen Entscheidungskompetenz. Starb vorzeitig.
1824 – 1828 König Karl XIII. Vorgotismus Er galt als schwacher Herrscher und wurde vom nordmärkischen Marschall gestürzt und starb nur kurze Zeit später an den schlechten Haftbedingnungen.

Der militärische Putsch von 1828 ist eine Zäsur in der normärkischen Geschichte. Nicht nur der König wurde gewalttäig gestürzt, auch der Adelsrat wurde inhaftiert und eine Neuwahl damit verhindert. Der Anführer des Umsturzes, Marschall Hendrik von Wulfenborg, krönte sich nur wenige Tage später zum König der Nordmark.

Königsdiktatur[Bearbeiten]

Regierungszeit Regent Religionszugehörigkeit Anmerkungen
1828 – 1850 König Hendrik I. Christentum (katholisch) Setzte seinen Vorgänger und den Adelsrat ab. Krönte sich selbst und ist als Soldatenkönig bekannt.
1850 – 1901 König Hendrik II. Christentum (katholisch) Schafft das Storting wieder ab
1901 – 1944 König Hendrik III. Christentum (katholisch) Der Machapparat des Imerator viel wie ein Kartenhaus zusammen. Nach dem Verlust Judäas verlor Hendrik auch die Krone. Betagt wurde er hingerichtet.

Nach dem tiefen Fall des Imerperator übernahm wieder das Militär die Zügen und bildete eine Militärregierung. Sie restaurierte die Wahlmonarchie, erst 1957 sollte ein neuer König gewählt werden.

Neutehurianische Phase[Bearbeiten]

Die Neutehurianische Phase begann mit der Neugründung und Umstrukturierung des Königreiches 1957 und endete mit dem Tod des Kindskönig Jakob zwei Jahre später. Die Tradiditon, das alle 25 Jahre der ein katholischer auf den vorgotischen König folgt - und andersherum - wurde beibehalten.

Regierungszeit Regent Religionszugehörigkeit Anmerkungen
1957 – 1958 König Tiuri Christentum (katholisch) Gründete das Reich neu. Damit einher gingen viele Reformen. Musste nach dem Azular-Konflik zurücktreten, da er die Vorgoten unterdrückte.
1958 - 1959 König Jakob Christentum (katholisch) War noch ein Kind und starb plötzlich an einer schweren Krankheit.

König Tiuri musste wegen seines Fehlsverhaltens gegenüber der vorgotischen Minderheit im Azular-Konflikt nach den Friedensverhandlungen mit den vorgotischen Rebellen in Indigo zurücktreten. Da noch die Herrschaft des christlich-katholischen Königs noch nicht lange andauerte, wurde sein Erbe neuer König. Dieser war noch ein Kind, nicht von guter Gesundheit, und wurde durch seine Tante in allen Amtgeschäften vertreten. Der Junge starb schon nach einem Jahr. An welcher Krankheit wissen nur die geheimen Akten der königlichen Leibärzte. Das tehurianische Reich zerbrach erneut an der Frage der Nachfolge. Die Vorgoten sahen nun an der zweiten gescheiterten Herrschaft der Katholiken ihr Recht gekommen und riefen August von Wattenberg zum zum tehurianischen König aus. Die Katholischen Adligen riefen einen Gegenkandidaten aus. Der Stabilität entgegenwirkend und zum Schutze der vorgotischen Minderheit in den märkischen Gebieten erklärte August von Wattenberg die Unabhängigkeit seines Großherzogtums. Es schlossen sich zwei weitere Landesteile an. Ungefähr 20 Jahre sollte die Teilung des Reiches andauern.

Augusteische Zeit[Bearbeiten]

Regierungszeit Regent Anmerkungen
15.05.1959 bis 16.03.1970 Erster Hochkönig August I. Nahm als erster König die Würde der geistlichen Herrschaft an. Gründete die neuzeitliche Nordmark. Starb an den Inneren Verletzungen nach einem Anschlag.
28.05.1970 bis 20.08.1980 Zweiter Hochkönig Karl August II. Als letzter König auch Oberhaupt der Vorgoten. Dankte zugunsten der Einheit des Königreiches ab und überließ König Edmund I. die Regierung.
23.08.1980 bis 04.11.2010 König Edmund I. Vollendete die Vereinigung des Landes. Durch ihn Evangelische Kirche bekam Vorrangstellung und die Erbmonarchie wurde eingeführt.
24.11.2010 bis 24.03.2011 Königin Viktoria I. Erhob ihren Gatten Magnus August III. zum Mitregenten und König. Der Begriff Diarchie wurde geprägt. Durch das Storting aufgrund des Verfassungsskandals abgesetzt.
24.03.2011 bis 06.12.2011 König Lars Edmund II. Durch das Storting als legitimer Erbe anerkannt und als König eingesetzt. Geputscht und abgesetzt durch das Militär aufgrund anhaltender Krankheit.
06.12.2011 bis 18.11.2012 Dritter Hochkönig Frederik August IV. Vom Volk erwählt. Restaurierte die Wahlmonarchie. Geistliches Oberhaupt der Evangelisch-Nordmärkischen Kirche. Er wurde unter ungeklärten Umständen ermordet.
30.01.2013 bis 03.01.2018 Vierter Hochkönig Oskar I. Nach langer Zäsur erster Hochkönig, der von einem Godenkollegium gewählt wurde. Gleichzeitig vernischer Prinzgemahl.
06.04.2018 bis heute Fünfte Hochkönigin Viktoria Augusta V. Zum zweiten Mal an der Spitze des Staates, aber nach dem Skandal rehabilitiert, da sie von den Intrigen um den Vorfall nicht wissen konnte. Erste weibliche Trägerin der hochköniglichen Würde. Verlegte den hochköniglichen Hof in die Krondomäne Filamen in die Königspfalz Anto.