Trübergen

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Trübergen
 
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Karte
Amtssprache Deutsch,
Hauptstadt St. Nina
Regierungschef
 Ministerpräsident
Alexander von Hardenberg
 seit dem 12.10.2005
Bevölkerung
  Einwohnerzahl
  Dichte

ca. 9,3 Mio.
Währung Berger Mark
Bevölkerungsgruppen 94 % Berger, 6% andere
Forum Forum von Trübergen

Trübergen ist ein Bundesland der Bundesrepublik Bergen


Geographie

Trübergen lässt sich geographisch in drei Gebiete unterteilen:
- Der Norden ist durch große Waldgebiete und zahlreiche kleine Seen, die teilweise noch völlig unbesiedelt sind, geprägt. Die Küste ist sehr steinig, Sandstrände gibt es hier kaum.
- Das Gebirge, welches nach dem höchsten Berg, dem Trüberg (2893m), benannt wurde, ist in der Mitte des Bundeslandes. Dieses Gebirge zieht Jahr für Jahr zahlreiche Bergsteiger an. Etwas östlich des Trüberges liegt die Landeshauptstadt St. Nina durch die auch die Reulach fließt. Einige wunderbare Wasserfälle gibt es in diesem Gebirge zu bewundern. Sehr sehenswert ist auch die Steilküste im Osten des Landes.
- Der Süden ist sehr eben. Schon seit früher Zeit ist dieses Gebiet durch Landwirtschaft geprägt. Landschaftlich hervorzuheben sind vor allem die langen Sandstrände im Osten.

VL-Geschichte

1891 gab das Fürstentum Trübergen seine Souveränität auf und schloss sich mit dem Lorertal und der Republic of Noranda zur Bundesrepublik Bergen zusammen. Durch die demokratische Wende in der Bundesrepublik bekam Trübergen 1942 den ersten Landtag. Doch noch lange gab es in der Bevölkerung eine breite Ablehnung gegen die Demokratie. Bei den ersten Landtagswahlen erhielt deshalb die monarchistische Partei Trübergen 35% der Stimmen und bildete mit der konservativen VU (Volks Union), welches auch eine regionale trübergische Partei war, eine Koalition. Ministerpräsident wurde Heinrich von Hugenberg, der dieses Amt bis 1964 ausführte. Diese Landesregierung stand immer im Widerspruch zum Zeitgeschehen in der Bundesrepublik und es war oft sehr schwierig Kompromisse zu finden. Steigende Arbeitslosigkeit verstärkte die Demokratieverachtung im Land. Dadurch wurde der Wunsch nach einer starken Führerperson und nach der Rückkehr zu alten Zeiten immer größer. Als 1958 die immer stärker werdende monarchistische Partei verboten wurde, setzte eine große Politikverdrossenheit, die sich vor allem in der extrem niedrigen Wahlbeteiligung (um die 40%) zeigte, ein. In den nächsten Jahren begann endlich auch in Trübergen die Wirtschaft zu wachsen und durch zunehmenden Wohlstand konnte sich auch die Bevölkerung dem demokratischen System mehr öffnen. Die alternative Bewegung der 70er Jahre fand in Trübergen allerdings aber kaum Anhänger.
Bis in die 90er Jahre war die Parteienlandschaft fast ausschließlich von regionalen, nur in Trübergen vertretenen, Parteien bestimmt. Dies änderte sich erst dadurch, dass LPT (Liberale Partei Trübergen) sich der LPB anschloss, die danach sehr großen Zulauf erhielt. Auch die SPB fand so langsam Fuss in Trübergen.

RL-Geschichte

Im Jahr 2005 errang erstmals der GPB Kandidat Tele Commander einen überraschenden Wahlsieg und wurde neuer Ministerpräsident. Seitdem versucht man in Trübergen das konservative Image abzulegen.
Ein großes Erdbeben im Oktober 2005 traf Trübergen besonders hart. Sehr viele Menschen werden immer noch vermisst. Darunter auch Ministerpräsident Tele Commander. Zu seinem Nachfolger wurde Wilhelm Klink (FAB) gewählt.
Um die beiden bevölkerungsarmen und politisch inaktiven Länder Trübergen und Republic of Noranda etwas wieder zu beleben, hat man sich entschlossen die Exekutive beider Länder zusammen zu legen. Zumindest in Trübergen ist die Aktivität danach deutlich gestiegen. Im Februar 06 trat Wilhelm Klink von seinem Amt als Ministerpräsident zurück, um in die Bundespolitik einzusteigen. Zu seinem Nachfolger wurde Alexander von Hardenberg gewählt, der ebenfals der FAB angehört.

Kultur

Politik

Zur Zeit werden Trübergen und die Republic of Noranda von einem Ministerpräsident der AMC regiert.

Kabinett Hardenberg:

Wirtschaft

Die beiden Haupteinnahmequellen von Trübergen sind der Tourismus und die Landwirtschaft.

Städte

St. Nina

Die Landeshauptstadt, ist eine der ältesten Städte in Trübergen. Bekannt ist vor allem das große Kloster von St. Nina. Die Stadt lebt in erster Linie vom Tourismus, der in den letzten Jahren allerdings abgenommen hat. Die Folge ist eine große Arbeitslosigkeit. Viele, vor allem junge Menschen, ziehen deshalb in den wirtschaftlich gesunden Süden des Landes oder auch in die Freie Stadt Bergen. Die Einwohnerzahl der Stadt sinkt dadurch stetig und liegt momentan bei nur noch 136000. 1990 wohnten noch ca. 250000 Menschen in St. Nina.
Ende letzten Jahres wurde zwischen St. Nina und Omsk die erste bergische Schnellbahnlinie fertig gestellt.
Seitdem die Verwaltungsunion zwischen Trübergen und der Republic of Noranda offiziell beschlossen wurde, ist die Stadt Sitz der Regierung und des Landtages beider Bundesländer.
Zurzeit wird über mehrere Projekte diskutiert, die St. Nina wieder attraktiver für Touristen machen könnte. Vor allem im Bereich des Wintersportes möchte man die hervorragende Lage der Stadt nutzen.

Leonshöhe

Ist eine Stadt mit momentan 53000 Einwohnern im Nordwesten von Trübergen, nahe der Lorertaler Landesgrenze. Leonshöhe gilt als das linksalternative Zentrum im sonst eher konservativen Trübergen. Dies ist beispielsweise schon an der teils alternativen und eigenwilligen Architektur bemerkbar. Bekannt ist die Stadt auch, weil die Bevölkerung sie im Jahr 1986 durch eine Volksabstimmung, als autofrei erklärt hat. Seit diesem Zeitpunkt ist die Stadt mit dem Auto nicht mehr erreichbar, sondern man muss auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
Bei dem starken Erdbeben im Oktober 2005 wurden allerdings große Teile der Infrastruktur zerstört, wodurch auch die öffentlichen Verkehrsmittel stark betroffen waren, was die Mobilität der Bevölkerung natürlich sehr einschränkte. Dadurch entschloss man sich, dass die Stadt wieder auch für Autos zugelassen werden sollte. Nur in Teilen der Innenstadt war dies nicht mehr möglich, da diese inzwischen so verbaut wurde, dass sich ein Autoverkehr ausschloss.
Nach der Neugründung Bergens im November 2006 begann Leonshöhe auf einmal zu boomen. Die Einwohnerzahl stieg rasant an. Es gibt inzwischen viele Freizeit- und Sportangebote. Außerdem sind gleich drei Fußballvereine der ersten Bergischen Bundesliga hier ansässig. Leonshöhe ist auch der erste Wohnsitz einiger prominenter, eher linksgerichteter Politiker, wie Janis Janu, Johannes von Berge oder Hans Meiser.

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