Karl Auer

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Karl Auer
karl_auer.jpg
Bekannt als Peter Pöt
Geboren 27. Oktober 1823
 in unbekannt
Gestorben 1. April 1902
 in Potopia, Königreich Potopia
 im Alter von 78 Jahren
Tätigkeit Autor, Entertainer, Erfinder, Dichter
Wohnort Königreich Potopia

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Karl Auer (geb. 27. Oktober 1823 in einem unbekannten Ort der "alten Welt") war ein passionierter, wenngleich zu Lebzeiten erfolgloser Entertainer, welcher in Potopia lebte, der am 1. April 1902 an einem tödlichen Lachanfall starb. Posthum wurde er als Begründer des typisch pottyländischen Humors anerkannt. Er war verheiratet mit Mary-Joana Auer (geb. Oringenfels). Außerdem ist er Ur-Ur-Ur-Großonkel von Marc Aurel und Lord Reis.

Erfindungen[Bearbeiten]

Kalauer[Bearbeiten]

Die bekannteste Erfindung Karl Auers ist der Kalauer. Dabei handelt es sich um einen Wortwitz meist unlustiger Natur. Die meisten Kalauer sind äusserst Flach und daher leicht stapelbar.

Illuminaten[Bearbeiten]

Als Karl eine Gruppe von 23 Personen sah, welche sich merwürdig verhielten und im Schein einer Fackel standen, entgegegnete er den Ausruf: "Ihh! Luminaten!" Diese Personen nannten sich von da an Illuminaten. Was diese Gruppe gerade trieb, ist leider nicht bekannt.

Weihnachten[Bearbeiten]

Karl Auer wird nachgesagt, dem Pottländische Weinachtsfest den international gängigen Namen "Weihnacht" verpasst zu haben, als er am besagtem Tag mit gebrochenem Englisch fragte "Why Nacht?"

Schwerkraft[Bearbeiten]

In Pottyland gillt er als Erfinder der Schwerkraft. Zumindest behauptete er das. Zuvor fielen die Dinge nur zu Boden weil sie davon überzeugt waren, dass sie das Richtige damit tun. Karl Auer konstruierte dazu eine Maschine mit einem großen Hebel. Allerdings kann man die Funktion der Maschine nicht nachweisen, da sich das pottyländische Königshaus weigert, die Schwerkraft abzuschalten. Zahlreiche Begehren der sogenannten Antischwerkraftbewegung wurden seit jeher zurückgewiesen.

Poeter[Bearbeiten]

Unter dem Pseudonym Peter Pöt erfand Karl Auer die Gedichtsform des Poeters und etablierte diese als Pottylands höchste Form der lyrischen Dichtkunst.

Aprilscherze[Bearbeiten]

Posthum wurde ihm zu Ehren der "Aprilscherz" eingeführt. Da Karl Auer sich buchstäblich zu Tode lachte, beschloss man jedes Jahr zu seinem Todes- bzw Gedanktag, dem 1. April, Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten/Erzählungen/Informationen hereinzulegen.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Karl Auer veröffentlichte Zahlreiche Bücher, die sich mit Humor und Kultur auseinandersetzen. Sein bekanntestes Werk ist die Gebrauchsanweisung für Potopia. Zudem schrieb Karl immer wieder Lieder. Sein bekanntester Song Ich ess' Bahn, welches sich kritisch mit Bahnreisen auseinandersetzt, ist aus der pottyländischen Kultur nicht mehr wegzudenken.

Sein erster Poeter trägt den Titel Gnorkmorks.