Jim Tres

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James Tiberius William Tres
Bekannt als
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Gestorben
Tätigkeit Politiker
Wohnort {{{LAND}}}

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Jim Tres, Neffe von El Tres, ist seit Anfang 2205 DZ in der dionyschen Politik aktiv. Vor seiner Zeit als Politiker war Tres einige Zeit als Geschäftsführer der h3 Holding tätig. Spaeter baute er eine eigene Firma namens small.solutions auf (die spaeter mit Teilen der h3 holding fusionierte). Über seine Jugendzeit ist hingegen wenig bekannt. Jim Tres lebt zur Zeit mit seinem Lebensabschnittsgefährten Anti in einem kleinen Appartment am El Tres-Platz in Heynford.

Tres' politische Karriere startete in der Liberalen Partei LPD. Im Februar 2205 wurde er als Vertreter Niederbergens in den Senat gewählt, im Juni. Im März wurde er überraschend von Kanzler Adolf Seizler als Wirtschafts- und Finanzminister ins SiD-Kabinett geholt und verschrieb sich dort der Reform der Finanzordnung der Regierung und der internationalen Freischaltung des dionyschen Kontensystems. Im Juni 2205 wurde Tres Vizekanzler und Justizminister im Kabinett seines LPD-Parteifreundes Christian Steinfeuer, wo er eine Justizreform in die Hand nahm. Ende August des Jahres übernahm er zusätzlich das Amt des Wirtschafts- und Finanzministers, im September wurde er niederbergischer Ministerpräsident. Nach einem Anschlag auf sein Leben trat er am 12.10. aufgrund von Depressionen von allen Ämtern zurück.

Im November 05 trat er jedoch wieder als Senatskandidat in Niederbergen an und wurde einstimig gewaehlt. Kurz vor der Wahl trat er aus der LPD aus. In der Folgezeit profilierte er sich als führender Opositionspolitiker. Anfang Dezember uebernahm er das Amt des Chefs der Zentralbank und überwachte die Einrichtung des MinSoft-Bankensystems. Im Januar 2206 versuchte er zusammen mit Robert Mückenberger die Sozialdionysche Allianz zu gründen, scheiterte jedoch. Bei den Senatswahlen im Februar 2206 trat er, nach 12 Monaten fast ununterbrochener Taetigkeit im Senat, nicht mehr zu den Wahlen an.

Jim Tres kehrte in die LPD zurueck, blieb jedoch einfaches Parteimitglied. Im März 2206 wurde Tres Richter am Zivilgerichtshof und kurz darauf auch zum Richter am Obersten Gerichtshof gewählt. Mitte des Jahres versuchte er erneut, linke Politiker zu versammeln, was in der Gründung der Partei Linkes Soziales Dionysos mündete, Tres wurde der Parteiratsvorsitzende. Bei der ersten Teilnahme an einer Senatswahl erreichte die LSD unter Tres' Führung die absolute Mehrheit, die Wahl wurde aber wenig später aufgrund eines nicht wahlberechtigten LSD-Mitglieds wiederholt, wobei die Partei starke Verluste erlitt - Tres blieb jedoch Senator. In der Folge zerstritt sich Tres mit der LSD-Basis und trat erneut zur LPD über.

Anfang Oktober 2206 kandidierte Tres als Kanzlerkandidat. Obwohl Tres einziger Kandidat war, lehnte in die Mehrheit der Wähler ab. In der Folge verstärkten sich Tres' Depressionen erneut. Nachdem sein Vorschlag zu einer Staatsreform im Senat auf breite Ablehnung stiess, verunglückte Tres bei einem selbstverursachten Unfall. Seit dem 10.10.2206 liegt Jim Tres in einem Koma.