Torra (Stadt)

Aus MNwiki
(Weitergeleitet von Torra(Stadt))
Wechseln zu: Navigation, Suche
Torra
Politik
Staat Cuello
Gliederung 2 Comarcas
Bürgermeister Juanita Graciela de Tejada
Stammesgebiet Loco Alindar
Bevölkerung
Einwohnerzahl 6.311.000
Einwohner im Ballungsraum (Municipio Torra) 6.657.350
Geographie
Fläche 952,19 km²
- davon Land 881,56 km² (92,58%)
- davon Wasser 70,63 km² (7,42%)
Bevölkerungsdichte 6.627,87 Ew./km²
Ausländeranteil 5,1%
Weitere Daten
Postleitzahlen -
Telefonvorwahl -

Torra ist die Hauptstadt des gleichnamigen Municipios Torra, und zugleich Haupt- und Verwaltungsstadt im Estado Sierra Norte. Sie ist die zweitgrößte Stadt Cuellos, direkt hinter Urbe Igual. Die Stadt ist ebenfalls Haupt- und Verwaltungssitz der Loco Alindar, gleichzeitig wichtigste der beiden Hauptstädte des Stammes, neben Cumcoz. Ebenfalls ist sie Sitz der Stammesversammlung der Loco Alindar und der christlichen Kirche Cuellos.

Geographie[Bearbeiten]

Torra besitzt mit einer Einwohnerdichte von 6.627,87 EW/km² die höchste Einwohnerdichte aller Städte Cuellos innerhalb aller Comarcas in Cuello. Gleichzeitig übertrifft die Dichte auch jene der Hauptstadt Urbe Igual. Torra liegt bei den Städten der höchsten Einwohnerdichte in den Ranglisten an den obersten Stellen.

Lage[Bearbeiten]

Torra, als wichtigste Industriestadt der Ostküste, liegt an der Mündung des Flusses Río Astoria in die Riberik. Die Stadt gilt als wichtigster Hafen der cuellonischen Ostküste und ist gleichzeitig nördlicher Punkt der Trennlinie zwischen riberischem Meer und dem bahio del ribera. Der Fluss ist schiffbar und bindet damit eine starke Handelsgemeintschaft zwischen Torra und San Eleria ein. Torra ist nur unweit von den Ölreserven der Riberik entfernt. Die Stadt liegt zwischen 0- und 13m üRi (über dem Riberik). Messpunkt ist die Flussmündung des Rio Astoria in das Meer.

Landschaft[Bearbeiten]

Torra liegt in den flachen Ausläufern der weiten Ostlandebenen, die auch die Municipios San Astoria und Vermol einschließt. Das Land ist fruchtbar, da die Böden aus Schwemmland, Sand und Kiesablagerungen dem Boden für die Landwirtschaft den nötigen Nährboden liefern. Die Ufer zur Riberik sind windgebeutelt und laufen in flachen, karstigen Steinbrandungen zu. Die Stadt selbst ist im nördlichen Part stark mit Grünflächen übersäht, während im Süden an der Küste und am Hafen sowie am Rio Astoria die Industrialisierung und Verdichtung durch diverse Fabriken, vorwiegend solche die zum petrochemischen Bereich gehören, das Stadtbild unrein und grau werden lassen. Die Stadt ist östlichste Millionenstadt Arethaniens und der OIK-Welt.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

In Bearbeitung (noch kein Segen von der Bürgermeisterin vorhanden)

Torras xx Comarcas

  • x
  • x
  • x
  • x
  • x
  • x

Klima[Bearbeiten]

Der offene Meereszugang zum riberischen Randmeer setzt die Stadt heftigen und wilden Winden aus, die überwiegend warm und niederschlagsreich sind. Torra liegt an den Ausläufern des Ostseitenklimas. Dieses verspricht warme und regenreiche Sommer und überwiegend feuchtwarme Winter. Die Stadt ist rein maritim geprägt, an den Küsten extrem und im Landesinneren leicht abgeschwächt.

Geschichte[Bearbeiten]

Torra war eine der ersten Städte, die vom "weißen Mann" gegründet wurden, als dieser zeitgleich an den Küsten der Riberik und der estrecho del tolahadarnja siedelte. Das genaue Gründungsdatum eines Logbuches geht auf den 9.Januar des Jahres 1563 zurück, nur 13 Jahre nachdem der weiße Mann das erste Mal Fuß auf Cuellos Boden gesetzt hat. Grund für die Besiedlung war vor allem der Fluss des Rio Astoria, der vermutlich auch Namensgeber war (As Toria wird zu Torra). Dieser Name wiederum geht vermutlich auf die Einführung von Kühen als Zuchttiere zurück (colon. (el) toro oder dion. taurus), die Aufgrund des weitgehend gemäßigten Klimas am Rio Astoria auf natürliche Weideflächen zurückgreifen konnten.

Früh wird Torra zum Vorzeigezentrum Cuellos im Industriebereich und es entsteht eine weitreichende Produktionslandschaft für Kriegswerkzeuge aller Art, die hier sicher an die Front geliefert werden können. Gleichzeitig geht von Torra das Straßennetz der AC2 und der CNC3 aus. Auch wird die erste Schiene Cuellos, die AC1C, an Torra angeschlossen. Allerdings erhält Torra erst mit der kurzfristigen Verlegung des Machtzentrums aus Urbe Igual wirklich krafttragende Bedeutung. 1934 können die Indios Urbe Igual erobern. Dabei stirbt der El Tirano IV. im Schusshagel. Der letzte El Tirano V. wird in Torra erhoben. In dieser Zeit wächst Torra enorm und wird in Folge der kriegerischen Weisungen des letzten El Tiranos zur Bastion und später zur Hauptstadt der Loco Alindar. Die Stadt verliert später den Status als Hauptstadt, als der El Tirano Urbe Igual wieder erobern kann. Das Gebiet der Stadt geht 2006 zu den Loco Alindar und deren Anführer Paolo el Loco über.

Heute gilt Torra als Bollwerk der Loco Alindar. Die Stadt hatte 2008 ihren letzten, akuten Zwischenfall, als der El Caudillo Paolo el Loco durch Unterstützung bewaffneter Milizen, geschwächt und verschwunden, nach dem letzten Bürgerkrieg, seine Macht wieder sichern wollte. Dabei erhielt er starken Gegendruck durch die Bürgermeisterin Juanita Graciela de Tejada. Nach Verhandlungsgesprächen konnte man sich einigen und die ständige Stammesversammlung der Loco Alindar, der auch die Bürgermeisterin angehört, tagt hier.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Lebensqualität[Bearbeiten]

Torra weist eine sehr konstante Abwasser- und Stromversorgung vor. Die aktuelle Luftverschmutzung erregt Grund zur Besorgnis, richtet man sich nach modernen Standards. Der Strom des Rio Astoria sorgt für genügend Trinkwasser und die Arbeitsverhältnisse sind mäßig bis schlecht, wenngleich die Arbeitslosenrate eher niedrig ist.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Das altcoloneiische hatte sich zusammen mit dem Dialekt des niederdionyschen Hades zu einem sogenannten "hadisch-cuello Slang" entwickelt. Dieser ist heute in Torra die geläufigste Sprachform. Amtssprache ist, wie auch im restlichen Cuello, das coloneiisch. Der geringe Einfluss an indigener Bevölkerung führt zu einer sehr geringen Dichte an Mestizen und Indios. Dafür ist wiederum der Ausländeranteil vergleichsweise hoch, da die Stadt als Metropole eine eigenwillige Struktur und auch sehr hohe Klassenunterschiede möglich macht.

Kultur[Bearbeiten]

In Torra pflegt man die christlichen Feste zu feiern. Die Religion hat einen faktisch höheren Stellenwert als die Politik, was mitunter auch auf die Stammesregeln der Loco Alindar zurückgeht. Diesbezüglich ist das bedeutende Bauwerk der weißen Kathedrale von Torra zu nennen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Torra unterhält momentan keine Städtepartnerschaften

Infrastruktur[Bearbeiten]

Straßen
Die Bedeutsamkeit der Stadt liegt vorwiegend beim Transportwesen und in der Übersichtlichkeit des Straßennetzes, um den Industrieverkehr besser zu regeln. Es gibt eigene Industrieverkehrsstreifen in manchen Stadtgebieten. Torra ist mitunter an der AC2 angeschlossen, sowie an der CNC3.

Die Stadt besitzt die höchste Dichte an Straßen, sowie das höchste PKW- und LKW-Verkehrsaufkommen innerhalb eines Comarcas in Cuello.

Schiene
Die Schiene AC1C führt nach Torra und zweigt sich schon zu Beginn der Stadt in 2 eigene Schienennetze auf. Diese lassen sich in das "el humano red" und in das "el económico red" teilen. Ersteres ist rein für den Personenverkehr gedacht und zieht sich in einer recht zentralen Linie durch die Stadt. Das zweite Netz hingegen führt teils 4-spurig durch die Industrieregionen und Cargostationen in der Nähe der Hafenregionen und Flussregionen vorbei. Es ist sehr komplex und unübersichtlich gestaltet, weshalb häufige Unfälle keine Seltenheit sind.

Flugverkehr
Torras Flughafen, einer von vieren in ganz Cuello, ist der zweitsicherste des Landes (hinter dem Flughafen von Soli Eterna) und besitzt einigermaßen fähiges Personal. Durch einen Vertrag Cuellos mit Pizzaros soll der Flughafen demnächst einer Generalrenovierung unterzogen werden, damit er den Anforderungen der IOF zur Aufnahme in die Liste internationaler Flughäfen entspricht.

Bildung und Soziales
Schulische Bildung wird in Torra vorwiegend der örtlichen Wirtschaft angepasst. So mag es nicht verwundern, dass technischer Unterricht dem Sprachunterricht vorgezogen wird und das die Mathematik und Physik einen sehr hohen Stellenwert besitzt. Sehr wichtig ist auch der christliche Religionsunterricht und für Kinder das Training mit einfachen, technischen Geräten.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Torra produziert allerlei Produkte auf dem petrochemischen Sektor, davon hauptsächlich Mineralölprodukte. Außerdem hat sich die Kriegsindustrie vorwiegend in eine Industrie für Betriebsteile, Industriebauteile, Schwermetallindustrie und für chemische Dünger entwickelt. Letztere sind vor allem im Warenhandel mit den Plantagenregionen von großer Bedeutung. In den äußeren, dünn besiedelten Gegenden findet sich auch ein wenig Landwirtschaft.

Siehe auch[Bearbeiten]