Hohenburg-Lohe

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Großherzogtum Hohenburg-Lohe
Flagge des Großherzogtums Hohenburg-Lohe Wappen des Großherzogtums Hohenburg-Lohe
Flagge Wappen
Amtssprache
Regionale Sprachen
Dreibürgisch
Loisonisch, Niederdreibürgisch
Hauptstadt Amalien
Staatsform Reichsland
 Teilsouveräner Gliedstaat
Regierungssystem parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt
 Großherzog
Friedrich Alexander I.
 seit dem 5. Februar 1989
Regierungsoberhaupt
 Erste Minister
Nikolaus von Berg (NLP)
 seit dem 19. Juli 2015
Fläche 271.908,1 km²
Bevölkerung
 Bevölkerungsdichte
ca. 41,1 Mio.
 151,3 Einwohner/km²
Währung Dreibürgischer Reichstaler
Landeshymne Der Hohenburger (Text)
Landesforum Forum
Db-hlfarbe.png

Das Großherzogtum Hohenburg-Lohe ist ein Reichsland des Kaiserreichs Dreibürgen und einer der Gründerstaaten des modernen Kaiserreiches Dreibürgen. Gemessen an seiner Einwohnerzahl ist das Großherzogtum der drittgrößte Staat des Reiches, flächenmäßig steht das Land jedoch an fünfter Stelle.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Größe[Bearbeiten]

Landeskarte

Das Großherzogtum Hohenburg-Lohe liegt im Herzen der auf Hanar liegenden, östlichen Reichshälfte Dreibürgens, direkt am Remischen Meer. Im Westen grenzt es an das Königreich Rem, zu welchem auch Vanezia gehört, im Norden an Geldern-Veldoril und das zu Rem gehörende Großherzogtum Augustental, sowie im Osten an das Königreich Werthen. Weiterhin grenzt Hohenburg-Lohe an die Reichshauptstadt Reichstal. Die Exklave Auerberg-Trede wird komplett von Werthen umschlossen und umschließt wiederum die Freie Reichsstadt Godenhaven, die größte Stadt des Großherzogtums.
Im Remischen Meer liegen neben einigen kleineren Inseln, die vier großen Inseln des Landes. Rungholt, Soltrum, Üsingeroog und vor Godenhaven die Insel Soonderney. Etwa 30 Kilometer vor Rungholt liegt die berühmte und berüchtigte Felseninsel Askaban, welche ein Hochsicherheitsgefängnis beherbergt, von dem eine Flucht bisher unmöglich war.

Hohenburg-Lohe gehört zu den flächenmäßig kleineren Reichsländern Dreibürgens und ist das drittkleinste Reichland, nur Geldern-Veldoril und Cranach sind etwas kleiner.

Städte[Bearbeiten]

Die größten Städte in Hohenburg-Lohe sind:

Rang

Stadt Einwohner Kreis
1 Godenhaven 1.900.000 kreisfrei
2 Hohenburg 1.100.000 kreisfrei
3 Amalien 600.000 kreisfrei
4 Stargard 390.000 kreisfrei
5 Gemsbach 370.000 kreisfrei

Klima[Bearbeiten]

Hohenburg-Lohe gehört vollständig zur gemäßigten Klimazone Hanars.

Die mittlere Jahresdurchschnittstemperatur, bezogen auf die Normalperiode beträgt im Gebietsmittel 8,2 °C, die mittleren Monatsdurchschnittstemperaturen liegen zwischen −0,5 °C im Januar und 16,9 °C im Juli. Der mittlere jährliche Niederschlag beträgt 789 Millimeter. Die mittlere monatliche Niederschlagshöhe liegt zwischen 49 Millimeter im Februar und 85 Millimeter im Juni.

Flora[Bearbeiten]

Der Naturraum von Hohenburg-Lohe liegt in der gemäßigten Klimazone. Die Flora ist daher von Laub- und Nadelwäldern geprägt. Örtlich weist die Flora eine hohe Diversifikation durch Standortfaktoren des Geländeprofils, der Geländehöhe und -geologie sowie der mesoklimatischen Lage auf.

Die Laubwälder bestehen meist aus Rotbuchen, daneben sind die heute selten gewordenen Auwälder im Bereich der Flüsse und Seen und Eichen-Buchen-Mischwälder typisch. Das Nördliche und das Südliche Erzgebirge sind geprägt durch Schluchtwald. Der Pionierwald wird, besonders auf sandigen Flächen, vor allem von Birken und Kiefern gebildet. Allerdings werden die früher sehr verbreiteten Laubwälder mittlerweile oft durch Fichtenholzforste ersetzt. Rund 40 Prozent der Landesfläche sind bewaldet. Hohenburg-Lohe besitzt das wahrscheinlich größte staatliche Programm aller Reichsländer, zur Renaturierung und Wiederbewaldung. Dies dient nicht nur der Fortwirtschaft, sondern gleichermaßen auch dem Tourismus.

Fauna[Bearbeiten]

Die meisten heimischen Säugetiere leben in den gemäßigten Laubwäldern. Im Wald leben unter vielen anderen verschiedene Marderarten, Dam- und Rothirsche, Rehe, Wildschweine sowie Luchse und Füchse. Biber und Otter sind seltener gewordene Bewohner der Flussauen, mit wieder steigenden Beständen. Aus kleineren Restpopulationen entwickeln sich seit einigen Jahren auch wieder steigende Wolfs-Bestände.

Einzige überlebende Großsäuger sind Wildpferde und Luchse, die heute zum Teil wieder in Großer Zahl vorkommen, auch größere Populationen des Wolfes sind noch vorhanden. Lebensräume finden sich vor allem im mittleren Westen und Osten, aber auch wieder im Norden des Landes (siehe auch: Eschenberger Wildpferd). Andere ehemals in Hohenburg-Lohe lebende Großsäuger wurden ausgerottet. Wiederansiedlungen sind soweit möglich geplant oder schon in der Projektphase. So ist die Wiederansiedlung von Elchen und Wisenten geplant, aber auch des Braunbären.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Demografie[Bearbeiten]

Hohenburg-Lohe ist an seinen Küsten recht dicht besiedelt, im Norden aber vergleichsweise ländlich geprägt und deutlich dünner besiedelt. Vor allem östlich und westlich von Eylau, also zwischen der Grenze und Werthen und dem zu Hohenburg-Lohe gehörenden Herzogtum Karlingen, sind weite Landstriche sehr dünn besiedelt.

Hohenburg-Lohe hat insgesamt 41,1 Millionen Einwohner

Sprachen und Dialekte[Bearbeiten]

Die in Hohenburg-Lohe am weitesten verbreitete Sprache ist Dreibürgisch (Hochdreibürgisch), gefolgt von Loisonisch, das in Teilen Karlingens und in einigen Gemeinden des Fürstentumes Gemsbach gesprochen wird, das an Vanezia und Karlingen grenzt. Daneben wird an den Küsten, auch im Bereich Godenhaven, Niederdreibürgisch gesprochen.

Dreibürgisch wird als Standardsprache im Amtsgebrauch, den überregionalen Medien und als Schriftsprache verwendet. Als Sprache des Alltags wird es in vielen Regionen fast ausschließlich gesprochen (oft regional leicht eingefärbt). Der Übergang zu den Dialekten ist fließend. Neben Dreibürgisch ist Loisonisch regionale Amtssprache.

Religionen[Bearbeiten]

Etwa 79% der Einwohner von Hohenburg-Lohe gehören einer Kirche oder Konfession an. Die Mehrheit von gut 43% der Bevölkerung ist katholischen Glaubens. 32% sind Protestanten. Etwa 2% gehören einer anderen Kirche an, beispielsweise der Ostkirche oder einer Freikirche. Gut 1% der Bevölkerung sind jüdischen Glaubens. Die restlichen 2% gehören einer sonstigen Konfession an oder machten keine Angabe.

Geschichte[Bearbeiten]

Pfeil-Hauptartikel.png Hauptartikel: Geschichte Dreibürgens


Die Meschheitsgeschichte von Hohenburg-Lohe beginnt vor etwa 10.000 Jahren, als sich mit dem Ausgang des Jungpaläolithikums die ersten Jäger und Sammlerkulturen ansiedelten. Im 6. und 7. Jahrtausend vor Christus veränderten die Menschen ihre Lebensweise grundlegend und wurden sesshaft, das Neolithikum in Hohenburg-Lohe begann, Ackerbau und Viehzucht setzten sich durch. In dieser Zeit lässt sich auch der Einfluss des remischen Kulturraumes nachweisen, der Handel und der Austausch von Wissen setze vermehrt ein. Mit dem Ende des Neolithikums begannen die Menschen mit der Verarbeitung von Kupfer und schließlich von Bronze, was den Beginn der Bronzezeit markiert.

Die Bronzezeit beginnt um etwa 2.200 v. Chr., aus der mittleren Bronzezeit findet man noch heute große Hügelgräber, deren Grabbeigaben ein besonderes Zeugnis dieser neuen Zeit sind. Mit dem Ende der Bronzezeit gingen die Menschen jedoch vermehr dazu über, Brandbestattungen durchzuführen.

Um 800 v. Chr. beginnt die Eisenzeit, in deren Verlauf die remische Kultur weiter an Einfluss gewinnt und während der Remischen Kaiserzeit schließlich weite Teile des heutigen Hohenburg-Lohe von den Remern besetzt und provinzialisiert werden. Zuvor gab es bereits große Fürstensitze und kleinere Königreiche im Randbereich der Remischen Republik, die sich ab dem 4. vielleicht auch schon ab dem 5. Jahrhundert nachweisen lassen. Münzen aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. zeugen von einem kleinen Königreich das vermutlich unter remischen Protektorat stand und mit Cair Andros und Cair Paravell erste, stadtähnliche Fürstensitze hatte. Das Königreich wurde vermutlich während der remischen Expansion zum Schlachtfeld, wurde abwechseln von Barbaren und Remern überrant und ging schließlich in der remischen Provinz Trimontania Inferior auf.

Das sesshafte Reitervolk der Hohenburger verdingte sich unter remischer Herrschaft als Verbündeter Rems. Die Abschwächung der kaiserlichen Macht in der Spätantike legte den Grundstein für den Abfall des einstigen Verbündeten vom Remischen Imperium.

...

Am 13. August 1243 beginnt mit dem Tode Philipp I. des Alten von Lohe die bis heute andauernde Personalunion zwischen den Herzogtümern Hohenburg und Lohe. Kurz vor Philipps Tod heiratete seine einzig überlebende Tochter Mathilde von Lohe (* 1214 † 1265), den hohenburgischen Herzog Friedrich von Hohenburg (später König, * 1212 † 1267). Dadurch wurde das bis heute bestehnde Haus Hohenburg-Lohe und die Personalunion zwischen den beiden Herzogtümern begründet. Der Gesamtstaat wurde später in ein Großherzogtum umgewandelt.

...

1638 bis 1663 Finja die Katholische regiert die Herzogtümer mit Eiserner Hand und sucht den Protestantismus durch eine blutige Gegenreformation innerhalb des Reiches zu vernichten. Ihre Politik trägt 1640 maßgeblich zum Ausbruch des fünfundzwanzigjährigen Krieges bei. Ihre Herrschaftszeit wird teilweise auch als Große Schreckenszeit tituliert. Protestantische Adelige wurden verfolgt, gefoltert und hingerichtet. Bürger, Priester und Adelige verließen das Land und suchten zum Teil auch Zuflucht im Ausland. Im albernischen Sprachraum wurde Finja die Katholische daher auch als Bloody Finja bekannt.

...

Nach dem Ende des 25jährigen Krieges werden die Herzogtümer Hohenburg und Lohe faktisch zu einer politischen Einheit und stellen nach und nach nur noch Verwaltungseinheiten innerhalb des Gesamtstaates dar.

...

Auf dem Fürstentag in Reichstal, der seit 1808 tagt, erklärt der Gesandte der Herzogtümer 1809 die Erhebung von Hohenburg-Lohe zum Großherzogtum. Die geistlichen Fürstentümer werden mediatisiert, das Großherzogtum kann weitere Gebiete dazugewinnen. Der Reichsabschied bestätigt nach der Besetzung Reichstals durch Hohenburg-Lohe und Werthen deren Standeserhöhungen.

Politik[Bearbeiten]

Staatsaufbau[Bearbeiten]

Das Großherzogtum Hohenburg-Lohe ist eine parlamentarische Monarchie. Das Staatsoberhaupt ist der Großherzog, Friedrich Alexander I.. Die großherzögliche Regierung führt der Erste Minister. Der Erste Minister wird vom Landtag gewählt und vom Großherzog ernannt.

Die Rechtsprechung wird grundsätzlich vom Reiche übernommen, für Fragen der Landes- und Verfassungsgerichtsbarkeit ist das Landesverfassungsgericht zuständig, deren Richter, für gewöhnlich auf Vorschlag der Regierung, durch den Großherzog berufen werden.

Das Wappen des Großherzogtums zeigt ein Hohenburger Vollblut.

Legislative[Bearbeiten]

Der Vereinigte Landtag ist das Parlament des Großherzogtums und gliedert sich in zwei Kammern. Das Oberhaus bildet das Herrenhaus, dem Vertreter des Adels, der Geistlichkeit aber auch durch den Großherzog ernannte Mitglieder angehören. Das Herrenhaus kann Gesetzesvorschläge einbringen, oder im Gesetzgebungsprozess ein aufschiebendes Veto einlegen. Die zweite Kammer, der Landtag, wird in freien, gleichen und geheimen Wahlen direkt vom Staatsvolk des Landes gewählt. Er beschließt Gesetze und wählt die Landesregierung.

Parteien[Bearbeiten]

Hohenburg-Lohe ist neben Werthen eine traditionelle Hochburg der National-Liberalen Partei (NLP).

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Die Landesteile des Staates Hohenburg-Lohe wurden im Zuge der Verwaltungsreformen nach der 1809 erlangten Standeserhebung im Zuge des Reichsabschieds in eine moderne Organisation aus Provinzen, Regierungsbezirken und Landkreisen überführt.

Das Großherzogtum Hohenburg-Lohe setzt sich aus neun Provinzen und zwei ihnen gleichgestellten, freien Städten zusammen. Die Provinzen selbst untergliedern sich Regierungsbezirke, zumeist Fürstentümer, Land- oder Markgrafschaften. Die Regierungsbezirke sind wiederum in Landkreise unterteilt, zumeist Grafschaften. Die Grafen und Fürsten üben jedoch nur noch zeremonielle Aufgaben aus und vertreten bei verschiedenen Anlässen den Großherzog als Landesherren.

Provinzen und freie Städte[Bearbeiten]

Seit der Reichsgründung 1874 sind die Provinzen zugleich Körperschaften der Selbstverwaltung der angehörigen Land- und Stadtkreise wie auch nachgeordnete Verwaltungseinheiten der Landesregierung. Jede Provinz verfügt über einen eigenen Provinziallandtag. Der Provinziallandtag wählt aus seiner Mitte eine provinziale Regierung, den Provinzialausschuss (der sich aus den Provinzialräten zusammensetzt), und dessen Leiter, den Oberpräsidenten. Das nominelle Oberhaupt einer Provinz ist ein Herzog oder Fürst. Wird der Titel direkt durch die großherzogliche Familie geführt, so wird zumeist ein Vertreter berufen, oft ein Geheimer oder Wirklicher Geheimer Rat.

  1. Herzogtum Hohenburg
  2. Herzogtum Lohe
  3. Herzogtum Karlingen
  4. Herzogtum Stargard
  5. Herzogtum Essweiler
  6. Herzogtum Auerberg-Trede
  7. Herzogtum Wertal
  8. Fürstentum Gemsbach
  9. Fürstentum Amalien
  10. Landeshaupt- und Residenzstadt Amalien
  11. Freie Reichsstadt Godenhaven

Regierungsbezirke[Bearbeiten]

Unterhalb der Provinzebene sind Regierungsbezirke eingerichtet worden. Die Anzahl der Regierungsbezirke schwankt je nach Größe und Einwohnerzahl der Provinzen, es gibt (sofern vorhanden) mindestens zwei. Während die Grafschaft Amalien nicht in Regierungsbezirke untergliedert ist, verfügt das Herzogtum Hohenburg z. B. über sechs Regierungsbezirke.

Die Regierungsbezirke folgen zumeist den Grenzen von Grafschaften und Fürstentümern, neben einem Fürsten oder Grafen, der wie bei den Provinzen nur noch zeremonielle Aufgaben in Vertretung der Krone übernimmt, obliegen die Regierungsgeschäfte in den Regierungsbezirken dem Regierungspräsidium mit einem Regierungspräsidenten an der Spitze und ihm untergeordneten Regierungsdirektoren sowie einem Vizeregierungspräsidenten. Die Legislative übernimmt der Regionalrat, dessen Zusammensetzung im Rahmen der Kommunalwahlen ermittelt wird.

Landkreise und kreisfreie Städte[Bearbeiten]

Auf lokaler Ebene sind Landkreise eingerichtet, die selbständigen und von einem meist ehrenamtlichen Bürgermeister repräsentierten Gemeinden werden durch die Kreisverwaltung und ihren professionelleren Strukturen in der Ausübung ihrer Amtsgeschäfte unterstützt. Die Kreise sind meistens auf dem Gebiet von Grafschaften, oder seltener Herrschaften eingerichtet. Den (gewählten) Spitzenbeamten eines Landkreises nennt man Landrat, den Sitz der Kreisverwaltung Landratsamt. Der Kreistag bildet die kommunale Volksvertretung, ihm sitzt ein Kreispräsident vor.

Größere Städte gehören meistens keinem Landkreis an und sind den Landkreisen als kreisfreie Städte gleichgestellt. Sie erledigen neben dem eigenen und übertragenen Wirkungskreis einer Gemeinde (Stadt, Markt) und eines Landkreises auch die Aufgaben der unteren staatlichen Verwaltungsbehörde in eigener Zuständigkeit. Der Oberbürgermeister einer kreisfreien Stadt steht mindestens auf gleicher Hierarchiestufe wie ein Landrat.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Schild das Besucher an den Landesgrenzen willkommen heißt

Hohenburg-Lohe ist zwar traditionell ein strukturstarkes Land, jedoch in der Fläche eher ländlich geprägt. Dies wird bei der realtiven Bevölkerungsdichte von nur rund 151 Einwohnern je Quadratkilometer deutlich. Verhältnismäßig viele Einwohner arbeiten daher auch in der Landwirtschaft. Produzierende Industrie entwickelte sich vor allem im Süden im Bereich der Küsten und im Kern des alten Herzogtums Hohenburg, wie auch in den Bergbauregionen. An den Küsten sind der Seehandel, die Fischerei, der Schiffbau aber auch der Tourismus zu erwähnen.

Bergbau und Industrie[Bearbeiten]

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Die ausgeprägte Küstenlandschaft, aber auch der ländliche Raum, insbesondere riesige Naturgebiete die kaum durch den Menschen beeinflusst wurden, machen Hohenburg-Lohe für den Tourismus sehr attraktiv.


Infrastruktur[Bearbeiten]

Militär[Bearbeiten]

Seit Jahrhunderten durch seine Marinetradition geprägt, ist Hohenburg-Lohe mit zwei Flottenstandorten und dem Sitz des Oberkommandos der Marine in Amalien, das dreibürgische Reichsland mit den meisten Marineeinrichtungen. Neben dem Stab der I. Flotte in Amalien, befindet sich in der Exklave Godenhaven noch das Hauptquartier der III. Flotte. Beide Flotten sind vergleichsweise Kampfstark und vereinen 1/3 der dreibürgischen Flugzeugträgerkapazitäten auf sich.


Dreibürgische Reichsländer, Kolonien und Überseegebiete

Reichstal (Reichshauptstadt)

Reichsländer: Bazen - Cranach - Geldern-Veldoril - Haxagon - Hohenburg-Lohe - Rem - Stauffen - Werthen

Reichskolonien: Ostland - Neu-Friedrichsruh - Nördliche Inseln - Friedrich-Ferdinand-Archipel (Überseegebiet)