Hermetien

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42px-Dialog-warning.svg.png Diese Seite behandelt einen Staat der seit längerem inaktiv ist.

Hermetische Eidgenossenschaft
Hermetien

flagge.jpg

Simulationssprache Deutsch
virtuelle Sprache Deutsch, Italienisch, Französisch, Rätoromanisch
Hauptstadt Tessegg
Staatsform Bundesstaat
Gliederung 6 Kantone
Regierung Bundesrat
Landesgröße k.A.
virtuelle Einwohner k.A.
reale Einwohner 8
Währung Hermetischer Franz
Nationalhymne z.Zt. nicht vorliegend
offizielles Kennzeichen keines
Vorwahl keine
Gründung 23. September 2004 / 9.7.2005(Wiedergründungsaufruf des Admins)
Gründer Stefan Christoph, Tobias Wagner
Auflösung 3. April 2005 (inzwischen wieder aufgehoben) / 1. Februar 2008 (Löschungsantrag in der OIK angenommen)
Website www.hermetien.tk
Forum http://hermetica.he.funpic.de/wbblite/
Karte des Landes

Die Hermetische Eidgenossenschaft war ein Staat auf Terek Nor.

Kultur[Bearbeiten]

Staatsgründung[Bearbeiten]

Die Vertreter der Urkantone Ergovia, Wil und des Tessin hissten die Flagge mit dem Hermeterkreuz am 1.August 1291 zum ersten Mal auf der Müsliwiese. Abgeleitet ist sie vom Wappen eines Vertreters des Kantones Ergovia auf eben jener Müsliversammlung - Andriz von Tessegg. Sie schworen sich dort den berühmten Eid:
"Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen."

Hermetia[Bearbeiten]

Hermetia - immer dargestellt als junge Frau mit einem Speer und einem Schild, das das Hermetierkreuz trägt - ist die allegorische Versinnbildlichung des hermetischen Nationalbewusstseins und der nationalen Einheit. Diese Heimatverbundenheit und dieser Vaterlandsstolz ist allerdings nicht mit Nationalismus zu verwechseln.

Wilhelm Thälmann[Bearbeiten]

Als Nationalheld der hermetischen Eidgenossenschaft wird Wilhelm Thälmann angesehen, ein leidenschaftlicher Vertreter der Autonomie Hermetiens. Er ist die Versinnbildlichung des Freheitsglaubens der Eidgenossen und auch eine Art nationale Heiligengestalt.

hermetische Flagge[Bearbeiten]

Die Hermetische Nationalflagge zeigt ein weißes Hermeterkreuz auf rotem Grund, sie geht bereits auf das Mittelalter zurück und wurde am 1. August 1291 bei der Gründung der hermetischen Eidgenossenschaft auf der Müsliwiese gehisst.

Politik[Bearbeiten]

Politisches System[Bearbeiten]

Bei Hermetien handelte es sich um eine Föderale Republik, einen sogenannten Bundesstaat. In Hermetien war der föderale und der basisdemokratische Aspekt sehr ausgeprägt.

So bestand die Legislative der Confoederatio Hermetica aus der Bundesversammlung, in der alle wahlberechtigten Bürger vertreten waren. Sie bestimmten alle Gesetze und Verordnungen, die der Bund nach der Bundesverfassung erlassen durfte. Alle anderen Gesetzgebungskompetenzen lagen im Zuständigkeitsbereich der Kantone.

Der Bundesrat (Hermetien) war die Kollektivregierung Hermetiens, und zugleich auch dessen gewählte Repräsentation. Im Gegensatz zu anderen Staaten gab es in der Eidgenossenschaft kein gesondertes Staatsoberhaupt, sondern jedes Regierungsmitglied nahm repräsentative Aufgaben für seinen Fachbereich wahr. So war der Außenbundesrat der Entsprechung eines Staatsoberhauptes von der Ämterbeschreibung her am nächsten. Der Bundesrat bestand in der Regel aus vier Bundesräten (Bundesrat für Äußeres, Bundesrat für Wirtschaft und Finanzen, Bundesrat für Justiz und Polizei und Bundesrat für Inneres und sonstige Aufgaben).

Die ordentliche Gerichtsbarkeit nahm der Eidgenössische Oberste Gerichtshof wahr. In Verfassungs- und Verwaltungsfragen entschied das Bundesverfassungsgericht.

Eidgenössischer Oberster Gerichtshof[Bearbeiten]

Der Eidgenössische Oberste Gerichtshof war das höchstinstanzliche zivile und strafrechtliche Gericht der Confoederatio Hermetica. Ihm unterlag die ordentliche Rechtssprechung der Eidgenossenschaft in letzter Instanz. Der Leiter des Eidgenössischen Obersten Gerichtshofes war der Oberste Bundesrichter, der von der Bundesversammlung gewählt wurde.

Bundesverfassungsgericht[Bearbeiten]

Das Bundesverfassungsgericht war das letztinstanzliche Gericht in allen Fragen des Verfassungs- und Verwaltungsrechtes der Confoederatio Hermetica, sowie bei Wahlanfechtungen. Es wurde vom Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes geleitet, der zudem auch alle Beamten der Eidgenossenschaft vereidigte. Er wurde von der Bundesversammlung gewählt.

Gliederung[Bearbeiten]

Die Hermetische Eidgenossenschaft war in 6 Kantone gegliedert:

  • Kanton Ergovia
  • Halbkanton Obwil
  • Halbkanton Nidwil
  • Kanton Bessin
  • Inselkanton Îll d'Hermetique
  • Kanton Tessegg (mit der Bundeshauptstadt Tessegg)

Parteien[Bearbeiten]

Es existierte nur die Freisinnig-Demokratische Partei Hermetiens (FDP).
FDP Homepage

Geschichte[Bearbeiten]

RL-Geschichte[Bearbeiten]

Hermetien wurde am 23.9.2004 gegründet, im Oktober 2004 trat die Verfassung in Kraft und am 31.10.2004 wurden die ersten gewählten Bundesräte vereidigt. Nach eineigen Monaten durchschnittlicher Aktivität nahm diese Anfang 2005 stark ab, und der Sttat wurde aufgelöst, wobei der Kartenplatz und die bovigo-ID an Maimont als eine Art Nachfolgestaat übergeben werdensollten. Im Juni 2005 wurde das Forum durch Valoir gehackt und der nicht mehr existierende Staat besetzt. Danach und nach dem scheitern Maimonts wurde ein versuch zur Wiederbelebung Hermetiens begonnen.

Nachdem Hermetien Anfang 2006 nach einem kurzen Wiederelebungsversuch wieder inaktiv wurde, wurde im Juli 2006 ein weiterer Versuch gestartet, der jedoch zunächst erfolglos blieb. Als Folge begann der letzte (bzw. erste nach der Reaktivierung) Bürger Ramsauer mit Gesprächen mit Neuenkirchen Hermetien durch einen Anschluss an dieses vor der zweitmaligen Löschung von der OIK-Karte zu schützen. Dieses weitete sich in einen Skandal aus, der auch als Hermetienkrise bekannt wurde. Dies rettete Hermetien allerdings nicht vor der endgültigen Löschung, die am 01.02.2008 in der OIK besiegelt wurde.

Links[Bearbeiten]

Bundeshomepage
Bürgernetz


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